Von Redaktion
Der DAX und der EuroStoxx haben den Handel heute uneinheitlich beendet. Während der DAX um 0,3 Prozent zulegen kann, verliert der EuroStoxx 0,4 Prozent.
Im DAX steht heute AutoScout24 an der Spitze der Gewinnerliste. Die Aktie kann rund 7,5 Prozent zulegen. Deutlich schlechter läuft es dagegen für Infineon. Wie das Handelsblatt berichtet, kann sich der Halbleiterwert der weltweiten Verkaufswelle im Technologiesektor nicht entziehen und verliert rund 5,2 Prozent.
In den USA gewinnt Intuit rund 5,8 Prozent. Laut Bloomberg hat das Unternehmen eine Vereinbarung zur Übernahme von Sequence unterzeichnet.
Auf der Verliererseite stehen Dell und Hewlett Packard Enterprise. Wie Bloomberg berichtet, hat Barclays beide Aktien herabgestuft. Die Papiere verlieren daraufhin mehr als 7 Prozent.
Der S&P 500 kann mit 0,2 Prozent leicht zulegen. Unternehmensnachrichten, Inflationsdaten und gleichzeitig fallende Anleiherenditen sorgen allerdings für ein gemischtes Bild, denn der Nasdaq 100 liegt mit 0,6 Prozent im Minus.
Am Anleihemarkt setzt sich die Entspannung fort. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen fällt auf 5,09 Prozent. Nach dem deutlichen Rücksetzer vom Vortag kann sich Gold um 1 Prozent erholen. Auch Silber legt zu und gewinnt 2,5 Prozent.
Bei den Unternehmensergebnissen richtet sich der Blick morgen auf die Zahlen von Truist Financial. Auf der Konjunkturseite stehen die US-Industrieproduktion sowie die Kapazitätsauslastung im Fokus.
Fazit:
Die Aktienmärkte lassen heute keine klare Richtung erkennen, während die Renditen der 10-jähringen Staatsanleihen weiter fallen und die Edelmetalle zulegen können.



