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Der DAX bleibt unter Druck, während der Nahostkonflikt den Ölpreis auf ein Fünfmonatshoch treibt und damit neue Inflations- und Zinssorgen schürt
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23.10.26•18:23
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Von Redaktion
Der DAX bleibt unter Druck und schließt bei 25.152 Punkten, -0,86%. Bereits gestern ging es 1,1 Prozent nach unten. Auch der EuroStoxx50 verliert gut 0,6%..
 
Bei den Einzelwerten streicht Volvo Cars den Jahresausblick. ATOSS Software hebt dagegen den Margenausblick an und bei L’Oréal treiben Parfüm- und Haarpflegeprodukte das Wachstum.
 
An der Wall Street läuft es uneinheitlich. Der Dow fällt, während der Nasdaq nach schwachem Start ins Plus dreht.
Die hohen KI-Ausgaben beschäftigen die Anleger weiter. Meta geriet zuletzt unter Druck, nachdem der Konzern höhere Investitionen in seine KI-Infrastruktur angekündigt hatte.
 
In Asien verliert der Nikkei leicht, während Shanghai und Hongkong zulegen.
 
Und zum Schluss wird es für den Gesamtmarkt spannend: Brent und WTI stehen so hoch wie seit rund fünf Monaten nicht mehr. Die Spannungen im Nahen Osten treiben den Ölpreis und erhöhen damit auch die Inflationsrisiken.
 
Gleichzeitig rückt die Geldpolitik wieder stärker in den Blick. Bei Fed und EZB wird zunächst keine Zinsänderung erwartet. Im Dezember könnte eine weitere Zinserhöhung wieder zum Thema werden.
Von Redaktion

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