29.10.26
12:10
Reuters
* Bilanzen treiben Leitindex in die Höhe
* EZB-Chefin tritt im Februar vorzeitig ab
* Vonovia senkt Ziele für 2028 - Aktie unter Druck
(Neu: Europäische Börsen, Einzelwerte, Zitate, Devisen, Öl, Gold)
| Frankfurt, 29. Okt (Reuters) - Eine Reihe positiv |
| aufgenommener Bilanzen hat den Dax(.GDAXI) am Donnerstag wieder |
| über die 26.000-Punkte-Marke gehievt. Der deutsche Leitindex |
| rückte vor dem Zinsentscheid der EZB zeitweise um 1,2 Prozent |
| auf 26.004 Zähler vor und markierte damit den höchsten Stand |
| seit Anfang September. Der EuroStoxx50(.STOXX50E) gewann 0,4 |
| Prozent. "Wie bereits die US-Notenbank wird wohl auch die EZB |
| ihren Leitzins konstant halten", prognostizierte Thomas Altmann |
| vom Vermögensverwalter QC Partners. "Entscheidend ist, ob |
| Christine Lagarde eine mögliche Zinserhöhung für den Dezember |
| verbal vorbereitet." RoboMarkets-Analyst Jürgen Molnar geht |
| davon aus, dass eine Pause heute wohl noch nicht das Ende der |
| EZB-Zinserhöhungen bedeuten werde. |
In den Fokus dürfte am Nachmittag auch die EZB-Präsidentin selbst rücken: Die Französin kündigte an, ihr Amt am 7. Februar 2027 niederzulegen. Ihre Amtszeit als EZB-Chefin läuft regulär bis Oktober 2027. Seit Längerem war über einen vorzeitigen Rückzug und einen Wechsel zum Weltwirtschaftsforum spekuliert worden. Der Rücktritt Lagardes komme für die Notenbank zu einem denkbar anspruchsvollen Zeitpunkt, sagte Andreas Bley, Chefökonom des Bundesverbandes der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken. "Gerade jetzt braucht die EZB einen glaubwürdigen und verlässlichen geldpolitischen Kurs." Die Notenbank müsse die Inflation weiter eindämmen, ohne die bereits spürbare Bremswirkung der höheren Zinsen aus dem Blick zu verlieren.
Der Euro(EUR=) bewegte sich kaum und notierte bei 1,1149 Dollar. Die Finanzmärkte rechnen damit, dass der für die Geldpolitik relevante Einlagensatz vorerst bei 2,50 Prozent bleiben wird. Der Dollar-Index(.DXY) trat mit 102,20 Punkten ebenfalls auf der Stelle. Die US-Zentralbank beließ den Leitzins am Mittwoch in der Spanne von 3,75 bis 4,00 Prozent. Eine Zinserhöhung im Dezember bleibt allerdings weiter im Bereich des Möglichen. Laut dem FedWatch-Tool preisen Händler dafür eine Wahrscheinlichkeit von rund 80 Prozent ein. Die Spekulationen auf eine restriktivere US-Geldpolitik bekam der Goldpreis(XAU=) zu spüren. Das Edelmetall, das selbst keine Zinsen abwirft, verbilligte sich in der Spitze um 1,3 Prozent auf 4015 Dollar je Feinunze.
Auf der Unternehmensseite sorgte die anhaltende Bilanzflut für zum Teil deutliche Kursausschläge. Die Aktien von Adidas(ADSGn.DE) führten mit einem Plus von mehr als vier Prozent den Leitindex an. Der fränkische Sportartikelkonzern will im Weihnachtsgeschäft auch in Europa wieder auf Wachstumskurs gehen. Punkten konnten ebenfalls die Anteilsscheine von Flugzeugbauer Airbus(AIRG.DE), der weiter auf ein Rekordjahr zusteuert. Die Papiere gewannen drei Prozent.
Gefragt waren zudem die Aktien der Deutschen Telekom(DTEGn.DE), die sich nach starken Zahlen der US-Tochter T-Mobile(TMUS.O) um 2,3 Prozent verteuerten. Die Nachrichtenagentur Bloomberg meldete zudem unter Berufung auf Insider, die Pläne für eine Fusion mit dem Bonner Mutterkonzern seien vorerst vom Tisch. Die Überlegungen waren auf Skepsis gestoßen.
Bergauf ging es auch für Volkswagen(VOWG_p.DE) - trotz eines Milliardenverlusts im Sommerquartal. Die Papiere gewannen im Dax 2,5 Prozent nach einem Minus von zeitweise 2,8 Prozent in den ersten Handelsminuten. "Die Zahlen schocken keinen mehr wirklich", sagte ein Händler. Letztendlich habe der Quartalsbericht nicht viel Neues enthalten nach der Warnung im September. Damals hatte Europas größter Autobauer seine Prognose für das laufende Jahr gekappt.
Kein gutes Haar ließen die Investoren an Vonovia(VNAn.DE), die im Dax zeitweise um mehr als sieben Prozent abrutschten. Steigende Zinsen, die Enteignungsdebatte in Berlin und erste Vorzeichen einer möglichen neuen Immobilienkrise setzen den Immobilienkonzern unter Druck. Der hochverschuldete deutsche Branchenprimus senkte seine Ziele für 2028.
Am Ölmarkt gingen die Preise wegen neuer Friedenshoffnungen im Iran-Konflikt leicht zurück. Das Nordseeöl Brent(LCOc1) und das US-Öl WTI(CLc1) gaben in der Spitze um rund zwei Prozent auf 113,25 und 100,56 Dollar je Fass nach. Laut einem Bericht des "Wall Street Journal" hat US-Vizepräsident JD Vance einen Brief an den Chef des iranischen Sicherheitsrates, Mohsen Rezaei, geschickt, um die Friedensverhandlungen wiederzubeleben.
(Bericht von: Daniela Pegna. Redigiert von Olaf Brenner. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).) ((daniela.pegna@thomsonreuters.com; Reuters Messaging:
| 1 |
Börsen-Ticker [.FDE-TICKER]
Berichte zu Aktien-, Devisen- und Anleihemärkten [.FDE] Berichte zu Rohstoffmärkten [.CDE] Berichte zu asiatischen Finanzmärkten [.TDE] Berichte zu US-Börsen [.NDE] Berichte zu Schweizer Börsen [.SDE]
* * * *
Weitere Nachrichten, Kurse und Indikationen durch Doppelklick auf die nachfolgenden Codes in Klammern:
Menüseiten des deutschsprachigen Reuters-Dienstes (NACHRICHTEN)
| [STX-GER]........Deutschsprachige Nachrichten zu den |
| .................Aktienmärkten |
| [GVD-GER]........Deutschsprachige Nachrichten zu den |
| .................Anleihemärkten |
| [FRX-GER.........Deutschsprachige Nachrichten zu den |
| .................Devisenmärkten |
| (G7TODAY)........Übersicht aktueller Konjunkturdaten aus allen |
| .................G7-Staaten |
| (ECON)...........Übersicht aktueller Konjunkturdaten aus der |
| .................Euro-Zone |
| [ECI-GER]........Deutschsprachige Nachrichten zur Konjunktur |
| .................aus aller Welt |
| [US-ECI-GER].... Deutschsprachige Nachrichten zu |
| .................US-Konjunkturindikatoren |
| [BOJ-GER]........Deutschsprachige Nachrichten zur Bank of Japan |
| [ECB-GER]........Deutschsprachige Nachrichten zur EZB |
| [FED-GER]........Deutschsprachige Nachrichten zur Fed |
| (ESZB/BBK).......Bundesbank, eigene Seiten |
| (.STOXX50E)......Europäischer EuroStoxx-Index 50 Werte |
| (.GDAXI).........Frankfurter Dax-Index 30 Werte |
| (.MDAXI).........Frankfurter MDax-Index 50 Werte |
| (.TECDAX)........Frankfurter Wachstumswerte |
| (.SDAXI).........Frankfurter Kleinwerteindex SDax |
| (0#.STOXX50E)....Alle EuroStoxx50-Werte im Überblick |
| (0#.GDAXI).......Alle Dax-Werte im Überblick |
| (0#.MDAXI).......Alle MDax-Werte im Überblick |
| (0#.TECDAX)......Alle TecDax-Werte im Überblick |
| (.V2TX)..........VStoxx - EuroStoxx50-Volatilitätsindex |
| (.V1XI)..........VDax - Dax-Volatilitätsindex |
(.DXY)...........Dollar-Index
(.CRB)...........Reuters/Jeffries Rohstoff-Index
| (EUR=)...........Euro in Dollar |
| (JPY=)...........Dollar in Yen |
| (GBP=)...........Dollar in Pfund Sterling |
| (CHF=)...........Dollar in Franken |
| (0#STXE:)........EuroStoxx-Future |
| (0#FDX:).........DAX-Future |
| (0#DJ:)..........Dow Jones-Future |
| (0#ND:)..........Nasdaq-Future |
| (0#SP:)..........S&P 500-Future |
| (FGBLc1).........Bund-Future |
| (USc1)...........T-Bond-Future |
| (LCOc1)..........Brent-Rohöl |
| (Wc1)............Weizen-Future |
| (Cc1)............Mais-Future |
| (Sc1)............Sojabohnen-Future |
| (XAU=)...........Gold |
| (CMCU3)..........Kupfer |
Größte Kursgewinner/-verlierer EuroStoxx50...(.PGL.STOXX50E)
| Größte | Kursgewinner Dax......................(.PG.GDAXI) |
| Größte | Kursverlierer Dax.....................(.PL.GDAXI) |
| Größte | Kursgewinner MDax.....................(.PG.MDAXI) |
| Größte | Kursverlierer MDax....................(.PL.MDAXI) |
| Größte | Kursgewinner TecDax...................(.PG.TECDAX) |
| Größte | Kursverlierer TecDax..................(.PL.TECDAX) |
| Größte | Kursgewinner SDax.....................(.PG.SDAXI) |
| Größte Kursverlierer SDax....................(.PL.SDAXI) | 1 |
29.10.26
12:10
Reuters
(Neu: Europäische Börsen, Einzelwerte, Zitate, Devisen, Öl, Gold)
Frankfurt, 29. Okt (Reuters) - Eine Reihe positiv aufgenommener Bilanzen hat den Dax(.GDAXI) am Donnerstag wieder über die 26.000-Punkte-Marke gehievt. Der deutsche Leitindex rückte vor dem Zinsentscheid der EZB zeitweise um 1,2 Prozent auf 26.004 Zähler vor und markierte damit den höchsten Stand seit Anfang September. Der EuroStoxx50(.STOXX50E) gewann 0,4 Prozent. "Wie bereits die US-Notenbank wird wohl auch die EZB ihren Leitzins konstant halten", prognostizierte Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. "Entscheidend ist, ob Christine Lagarde eine mögliche Zinserhöhung für den Dezember verbal vorbereitet." RoboMarkets-Analyst Jürgen Molnar geht davon aus, dass eine Pause heute wohl noch nicht das Ende der EZB-Zinserhöhungen bedeuten werde.
In den Fokus dürfte am Nachmittag auch die EZB-Präsidentin selbst rücken: Die Französin kündigte an, ihr Amt am 7. Februar 2027 niederzulegen. Ihre Amtszeit als EZB-Chefin läuft regulär bis Oktober 2027. Seit Längerem war über einen vorzeitigen Rückzug und einen Wechsel zum Weltwirtschaftsforum spekuliert worden. Der Rücktritt Lagardes komme für die Notenbank zu einem denkbar anspruchsvollen Zeitpunkt, sagte Andreas Bley, Chefökonom des Bundesverbandes der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken. "Gerade jetzt braucht die EZB einen glaubwürdigen und verlässlichen geldpolitischen Kurs." Die Notenbank müsse die Inflation weiter eindämmen, ohne die bereits spürbare Bremswirkung der höheren Zinsen aus dem Blick zu verlieren.
<h5 align=center> EURO UND DOLLAR TRETEN AUF DER STELLE </h5> Der Euro(EUR=) bewegte sich kaum und notierte bei 1,1149 Dollar. Die Finanzmärkte rechnen damit, dass der für die Geldpolitik relevante Einlagensatz vorerst bei 2,50 Prozent bleiben wird. Der Dollar-Index(.DXY) trat mit 102,20 Punkten ebenfalls auf der Stelle. Die US-Zentralbank beließ den Leitzins am Mittwoch in der Spanne von 3,75 bis 4,00 Prozent. Eine Zinserhöhung im Dezember bleibt allerdings weiter im Bereich des Möglichen. Laut dem FedWatch-Tool preisen Händler dafür eine Wahrscheinlichkeit von rund 80 Prozent ein. Die Spekulationen auf eine restriktivere US-Geldpolitik bekam der Goldpreis(XAU=) zu spüren. Das Edelmetall, das selbst keine Zinsen abwirft, verbilligte sich in der Spitze um 1,3 Prozent auf 4015 Dollar je Feinunze.Auf der Unternehmensseite sorgte die anhaltende Bilanzflut für zum Teil deutliche Kursausschläge. Die Aktien von Adidas(ADSGn.DE) führten mit einem Plus von mehr als vier Prozent den Leitindex an. Der fränkische Sportartikelkonzern will im Weihnachtsgeschäft auch in Europa wieder auf Wachstumskurs gehen. Punkten konnten ebenfalls die Anteilsscheine von Flugzeugbauer Airbus(AIRG.DE), der weiter auf ein Rekordjahr zusteuert. Die Papiere gewannen drei Prozent.
<h5 align=center> VW-AKTIEN ARBEITEN SICH INS PLUS VOR </h5> Bergauf ging es auch für Volkswagen(VOWG_p.DE) - trotz eines Milliardenverlusts im Sommerquartal. Die Papiere gewannen im Dax 2,5 Prozent nach einem Minus von zeitweise 2,8 Prozent in den ersten Handelsminuten. "Die Zahlen schocken keinen mehr wirklich", sagte ein Händler. Letztendlich habe der Quartalsbericht nicht viel Neues enthalten nach der Warnung im September. Damals hatte Europas größter Autobauer seine Prognose für das laufende Jahr gekappt. <p align=center><b>* * * *</p></b> <h5 align=center>INDIZES:</h5> * (.STOXX50E)......Europäischer EuroStoxx-Index 50 Werte * (.GDAXI).........Frankfurter Dax-Index 30 Werte * (.MDAXI).........Frankfurter MDax-Index 50 Werte * (.TECDAX)........Frankfurter Wachstumswerte * (.SDAXI).........Frankfurter Kleinwerteindex SDax * (0#.STOXX50E)....Alle EuroStoxx50-Werte im Überblick * (0#.GDAXI).......Alle Dax-Werte im Überblick * (0#.MDAXI).......Alle MDax-Werte im Überblick * (0#.TECDAX)......Alle TecDax-Werte im Überblick * (.V2TX)..........VStoxx - EuroStoxx50-Volatilitätsindex * (.V1XI)..........VDax - Dax-Volatilitätsindex <h5 align=center>DEVISEN:</h5> * (EUR=)...........Euro in Dollar * (JPY=)...........Dollar in Yen * (GBP=)...........Dollar in Pfund Sterling * (CHF=)...........Dollar in Franken <h5 align=center>FUTURES:</h5> * (0#STXE:)........EuroStoxx-Future * (0#FDX:).........DAX-Future * (0#DJ:)..........Dow Jones-Future * (0#ND:)..........Nasdaq-Future * (0#SP:)..........S&P 500-Future <h5 align=center>ROHSTOFFE:</h5> * (XAU=)...........Gold * (CMCU3)..........Kupfer <h5 align=center>ÜBERSICHT AKTIENMÄRKTE: </h5> Größte Kursgewinner/-verlierer EuroStoxx50...(.PGL.STOXX50E)Gefragt waren zudem die Aktien der Deutschen Telekom(DTEGn.DE), die sich nach starken Zahlen der US-Tochter T-Mobile(TMUS.O) um 2,3 Prozent verteuerten. Die Nachrichtenagentur Bloomberg meldete zudem unter Berufung auf Insider, die Pläne für eine Fusion mit dem Bonner Mutterkonzern seien vorerst vom Tisch. Die Überlegungen waren auf Skepsis gestoßen.
Kein gutes Haar ließen die Investoren an Vonovia(VNAn.DE), die im Dax zeitweise um mehr als sieben Prozent abrutschten. Steigende Zinsen, die Enteignungsdebatte in Berlin und erste Vorzeichen einer möglichen neuen Immobilienkrise setzen den Immobilienkonzern unter Druck. Der hochverschuldete deutsche Branchenprimus senkte seine Ziele für 2028.
Am Ölmarkt gingen die Preise wegen neuer Friedenshoffnungen im Iran-Konflikt leicht zurück. Das Nordseeöl Brent(LCOc1) und das US-Öl WTI(CLc1) gaben in der Spitze um rund zwei Prozent auf 113,25 und 100,56 Dollar je Fass nach. Laut einem Bericht des "Wall Street Journal" hat US-Vizepräsident JD Vance einen Brief an den Chef des iranischen Sicherheitsrates, Mohsen Rezaei, geschickt, um die Friedensverhandlungen wiederzubeleben.
(Bericht von: Daniela Pegna. Redigiert von Olaf Brenner. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).) ((daniela.pegna@thomsonreuters.com; Reuters Messaging:
Mehr zum Thema: Börsen-Ticker [.FDE-TICKER]
Berichte zu Aktien-, Devisen- und Anleihemärkten [.FDE] Berichte zu Rohstoffmärkten [.CDE] Berichte zu asiatischen Finanzmärkten [.TDE] Berichte zu US-Börsen [.NDE] Berichte zu Schweizer Börsen [.SDE]
Weitere Nachrichten, Kurse und Indikationen durch Doppelklick auf die nachfolgenden Codes in Klammern:
Menüseiten des deutschsprachigen Reuters-Dienstes (NACHRICHTEN)
[STX-GER]........Deutschsprachige Nachrichten zu den Aktienmärkten
[GVD-GER]........Deutschsprachige Nachrichten zu den Anleihemärkten
[FRX-GER.........Deutschsprachige Nachrichten zu den Devisenmärkten
(G7TODAY)........Übersicht aktueller Konjunkturdaten aus allen G7-Staaten
(ECON)...........Übersicht aktueller Konjunkturdaten aus der Euro-Zone
[ECI-GER]........Deutschsprachige Nachrichten zur Konjunktur aus aller Welt
[US-ECI-GER].... Deutschsprachige Nachrichten zu US-Konjunkturindikatoren
[BOJ-GER]........Deutschsprachige Nachrichten zur Bank of Japan
[ECB-GER]........Deutschsprachige Nachrichten zur EZB
[FED-GER]........Deutschsprachige Nachrichten zur Fed
(ESZB/BBK).......Bundesbank, eigene Seiten
(.DXY)...........Dollar-Index
(.CRB)...........Reuters/Jeffries Rohstoff-Index
(FGBLc1).........Bund-Future
(USc1)...........T-Bond-Future
(LCOc1)..........Brent-Rohöl
(Wc1)............Weizen-Future
(Cc1)............Mais-Future
(Sc1)............Sojabohnen-Future