05.10.26
17:04
Reuters
* Euro fällt auf 17-Monats-Tief - Sorgen um Frankreich belasten
| * Nasdaq-Index auf Rekordhoch |
| * Kriegsängste halten Ölpreis hoch - G7-Freigabe bremst nur |
| * Übernahme von PTC lässt Schneider Electric einbrechen |
| (Neu: Schlusskurse, Wall Street) |
| Frankfurt, 05. Okt (Reuters) - Hohe Energiepreise und |
| Anleiherenditen halten die europäischen Aktienmärkte zum |
| Wochenstart weiter im Griff. Dax(.GDAXI) und |
| EuroStoxx50(.STOXX50E) traten mit 25.254 und 6242 Punkten auf |
| der Stelle. Sorgen über die französische Haushaltslage schickten |
| dagegen die Börse in Paris und den Euro auf Talfahrt. Die |
| Gemeinschaftswährung fiel zeitweise auf ein 17-Monats-Tief. Der |
| französische Leitindex(.FCHI) gab um knapp ein Prozent nach. |
| "Politische Unsicherheit und angespannte Staatsfinanzen in |
| Frankreich sowie die vorgezogene Wahl in Spanien verstärken die |
| Zweifel an der Stabilität der Eurozone", kommentierte Maximilian |
| Wienke, Analyst bei der Handelsplattform etoro. "Die Märkte |
| bleiben vorsichtig, aber nicht panisch." |
Gestützt wurde die allgemeine Stimmung von nachlassenden Wetten auf eine baldige Zinserhöhung in den USA. An der Wall Street machte der Dow-Jones-Index(.DJI) anfängliche Verluste wieder wett. Der technologielastige Nasdaq(.IXIC) sprang um 0,8 Prozent auf ein frisches Allzeithoch von 27.407 Punkte. "Die KI- und Tech-Story treibt den Markt weiterhin an; sie ist so stark, dass sie dem Gegenwind durch höhere Zinsen trotzen kann", sagte Dennis Dick, Analyst bei Triple D Trading. Vor Wochenschluss hatten schwächer als erwartet ausgefallene Daten vom US-Arbeitsmarkt die Erwartungen gedämpft, dass die US-Notenbank noch in diesem Monat die Zinsen anheben könnte und die drei wichtigsten US-Indizes angeschoben.
Am Anleihemarkt blieben die Renditen zehnjähriger französischer Staatsanleihen(FR10YT=RR) unter dem Höchststand vom Freitag von 4,993 Prozent. Die Renditen von Bundesanleihen(DE10YT=RR) zeigten sich kaum verändert. Die Prämie, die Anleger für das Halten französischer zehnjähriger Anleihen gegenüber Bundesanleihen verlangen, war am Freitag auf über 150 Basispunkte hochgeschnellt. Dies schürte die Furcht vor einer breiteren Ansteckung an den europäischen Märkten.
Sorgen bereitete vor allem Frankreichs steigende Verschuldung und die politische Blockade im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen im kommenden Jahr. Der Haushaltsentwurf der französischen Regierung für 2027 hatte vergangene Woche umstrittene Ausgabenkürzungen und Sparmaßnahmen enthalten. Anleger zeigten sich jedoch skeptisch, ob die Regierung ihr Defizit vor den Wahlen 2027 in den Griff bekommt. "Und was wir an den Anleihemärkten sehen, wirkt sich auf den Euro(EUR=) aus", sagte Kathleen Brooks, Analystin beim Broker XTB.
Nachdem der Euro(EUR=) im vergangen Monat bereits um etwa 2,5 Prozent gefallen ist, rutschte er am Montag zeitweise um bis zu 0,8 Prozent auf 1,1162 Dollar ab. Der Kursverfall stützte den Dollar, der zudem von den gestiegenen Renditen von US-Staatsanleihen profitierte. Der Dollar-Index(.DXY) stieg um 0,3 Prozent auf 102,217 Punkte.
Die spanischen Aktienmärkte reagierten weitgehend unbeeindruckt auf die Forderung von Ministerpräsident Pedro Sánchez nach vorgezogenen Neuwahlen im nächsten Monat. Der spanische Leitindex(.IBEX) zeigte sich nach der Ankündigung leiht fester. Spanische Staatsanleihen blieben weitgehend stabil. Anleger sähen angesichts des soliden Wirtschaftswachstums wenig Grund zur Sorge um die spanischen Finanzen, sagte Giuseppe Sersale, Portfoliomanager bei Anthilia.
Anleger am Ölmarkt zeigten sich zum Wochenstart erneut verunsichert. Die Preise für Nordsee-Rohöl Brent(LCOc1) und US-Leichtöl WTI(CLc1) schwankten zwischen minus zwei und plus einem Prozent. Zuletzt gab Brent ein Prozent auf 100,88 Dollar nach. Nach unten drückten die Preise steigende Nahost-Exporte und die vergangene Woche beschlossene Freigabe von Ölreserven durch die G7-Staaten. Sorgen über anhaltende Lieferausfälle im Zuge des Iran-Konflikts begrenzten jedoch die Verluste.
Bei den Einzelwerten zogen die Aktien von Rüstungsfirmen an: Rheinmetall(RHMG.DE) stieg um rund 2,5 Prozent an die Spitze des Dax. Hensoldt(HAGG.DE) verteuerten sich um vier Prozent. Bundeskanzler Friedrich Merz hat der Ukraine bei einem Besuch am Sonntag ein umfangreiches Hilfspaket angeboten. Nach oben ging es auch für Aktien des Reifenherstellers Continental(CONG.DE), die nach einer Kaufempfehlung der US-Investmentbank Morgan Stanley zeitweise um drei Prozent zulegten.
An der Börse in Paris brachen dagegen die Aktien von Schneider Electric(SCHN.PA) um zehn Prozent ein. Der französische Technologiekonzern will mit der größten Übernahme der Unternehmensgeschichte sein Softwaregeschäft ausbauen. Er legte am Montag ein Angebot über mehr als 20 Milliarden Euro für das US-Softwarehaus PTC(PTC.O) vor.
(Bericht von Stefanie Geiger, redigiert von Ralf Bode. Bei Rückfragen wenden Sie sich an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)
| 1 |
Börsen-Ticker [.FDE-TICKER]
Berichte zu Aktien-, Devisen- und Anleihemärkten [.FDE] Berichte zu Rohstoffmärkten [.CDE] Berichte zu asiatischen Finanzmärkten [.TDE] Berichte zu US-Börsen [.NDE] Berichte zu Schweizer Börsen [.SDE]
* * * *
Weitere Nachrichten, Kurse und Indikationen durch Doppelklick auf die nachfolgenden Codes in Klammern:
Menüseiten des deutschsprachigen Reuters-Dienstes (NACHRICHTEN)
| [STX-GER]........Deutschsprachige Nachrichten zu den |
| .................Aktienmärkten |
| [GVD-GER]........Deutschsprachige Nachrichten zu den |
| .................Anleihemärkten |
| [FRX-GER.........Deutschsprachige Nachrichten zu den |
| .................Devisenmärkten |
| (G7TODAY)........Übersicht aktueller Konjunkturdaten aus allen |
| .................G7-Staaten |
| (ECON)...........Übersicht aktueller Konjunkturdaten aus der |
| .................Euro-Zone |
| [ECI-GER]........Deutschsprachige Nachrichten zur Konjunktur |
| .................aus aller Welt |
| [US-ECI-GER].... Deutschsprachige Nachrichten zu |
| .................US-Konjunkturindikatoren |
| [BOJ-GER]........Deutschsprachige Nachrichten zur Bank of Japan |
| [ECB-GER]........Deutschsprachige Nachrichten zur EZB |
| [FED-GER]........Deutschsprachige Nachrichten zur Fed |
| (ESZB/BBK).......Bundesbank, eigene Seiten |
| (.STOXX50E)......Europäischer EuroStoxx-Index 50 Werte |
| (.GDAXI).........Frankfurter Dax-Index 30 Werte |
| (.MDAXI).........Frankfurter MDax-Index 50 Werte |
| (.TECDAX)........Frankfurter Wachstumswerte |
| (.SDAXI).........Frankfurter Kleinwerteindex SDax |
| (0#.STOXX50E)....Alle EuroStoxx50-Werte im Überblick |
| (0#.GDAXI).......Alle Dax-Werte im Überblick |
| (0#.MDAXI).......Alle MDax-Werte im Überblick |
| (0#.TECDAX)......Alle TecDax-Werte im Überblick |
| (.V2TX)..........VStoxx - EuroStoxx50-Volatilitätsindex |
| (.V1XI)..........VDax - Dax-Volatilitätsindex |
(.DXY)...........Dollar-Index
(.CRB)...........Reuters/Jeffries Rohstoff-Index
| (EUR=)...........Euro in Dollar |
| (JPY=)...........Dollar in Yen |
| (GBP=)...........Dollar in Pfund Sterling |
| (CHF=)...........Dollar in Franken |
| (0#STXE:)........EuroStoxx-Future |
| (0#FDX:).........DAX-Future |
| (0#DJ:)..........Dow Jones-Future |
| (0#ND:)..........Nasdaq-Future |
| (0#SP:)..........S&P 500-Future |
| (FGBLc1).........Bund-Future |
| (USc1)...........T-Bond-Future |
| (LCOc1)..........Brent-Rohöl |
| (Wc1)............Weizen-Future |
| (Cc1)............Mais-Future |
| (Sc1)............Sojabohnen-Future |
| (XAU=)...........Gold |
| (CMCU3)..........Kupfer |
Größte Kursgewinner/-verlierer EuroStoxx50...(.PGL.STOXX50E)
| Größte | Kursgewinner Dax......................(.PG.GDAXI) |
| Größte | Kursverlierer Dax.....................(.PL.GDAXI) |
| Größte | Kursgewinner MDax.....................(.PG.MDAXI) |
| Größte | Kursverlierer MDax....................(.PL.MDAXI) |
| Größte | Kursgewinner TecDax...................(.PG.TECDAX) |
| Größte | Kursverlierer TecDax..................(.PL.TECDAX) |
| Größte | Kursgewinner SDax.....................(.PG.SDAXI) |
| Größte Kursverlierer SDax....................(.PL.SDAXI) | 1 |
05.10.26
17:04
Reuters
(Neu: Schlusskurse, Wall Street) Frankfurt, 05. Okt (Reuters) - Hohe Energiepreise und Anleiherenditen halten die europäischen Aktienmärkte zum Wochenstart weiter im Griff. Dax(.GDAXI) und EuroStoxx50(.STOXX50E) traten mit 25.254 und 6242 Punkten auf der Stelle. Sorgen über die französische Haushaltslage schickten dagegen die Börse in Paris und den Euro auf Talfahrt. Die Gemeinschaftswährung fiel zeitweise auf ein 17-Monats-Tief. Der französische Leitindex(.FCHI) gab um knapp ein Prozent nach. "Politische Unsicherheit und angespannte Staatsfinanzen in Frankreich sowie die vorgezogene Wahl in Spanien verstärken die Zweifel an der Stabilität der Eurozone", kommentierte Maximilian Wienke, Analyst bei der Handelsplattform etoro. "Die Märkte bleiben vorsichtig, aber nicht panisch."
Gestützt wurde die allgemeine Stimmung von nachlassenden Wetten auf eine baldige Zinserhöhung in den USA. An der Wall Street machte der Dow-Jones-Index(.DJI) anfängliche Verluste wieder wett. Der technologielastige Nasdaq(.IXIC) sprang um 0,8 Prozent auf ein frisches Allzeithoch von 27.407 Punkte. "Die KI- und Tech-Story treibt den Markt weiterhin an; sie ist so stark, dass sie dem Gegenwind durch höhere Zinsen trotzen kann", sagte Dennis Dick, Analyst bei Triple D Trading. Vor Wochenschluss hatten schwächer als erwartet ausgefallene Daten vom US-Arbeitsmarkt die Erwartungen gedämpft, dass die US-Notenbank noch in diesem Monat die Zinsen anheben könnte und die drei wichtigsten US-Indizes angeschoben.
Am Anleihemarkt blieben die Renditen zehnjähriger französischer Staatsanleihen(FR10YT=RR) unter dem Höchststand vom Freitag von 4,993 Prozent. Die Renditen von Bundesanleihen(DE10YT=RR) zeigten sich kaum verändert. Die Prämie, die Anleger für das Halten französischer zehnjähriger Anleihen gegenüber Bundesanleihen verlangen, war am Freitag auf über 150 Basispunkte hochgeschnellt. Dies schürte die Furcht vor einer breiteren Ansteckung an den europäischen Märkten.
Sorgen bereitete vor allem Frankreichs steigende Verschuldung und die politische Blockade im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen im kommenden Jahr. Der Haushaltsentwurf der französischen Regierung für 2027 hatte vergangene Woche umstrittene Ausgabenkürzungen und Sparmaßnahmen enthalten. Anleger zeigten sich jedoch skeptisch, ob die Regierung ihr Defizit vor den Wahlen 2027 in den Griff bekommt. "Und was wir an den Anleihemärkten sehen, wirkt sich auf den Euro(EUR=) aus", sagte Kathleen Brooks, Analystin beim Broker XTB.
Nachdem der Euro(EUR=) im vergangen Monat bereits um etwa 2,5 Prozent gefallen ist, rutschte er am Montag zeitweise um bis zu 0,8 Prozent auf 1,1162 Dollar ab. Der Kursverfall stützte den Dollar, der zudem von den gestiegenen Renditen von US-Staatsanleihen profitierte. Der Dollar-Index(.DXY) stieg um 0,3 Prozent auf 102,217 Punkte.
Die spanischen Aktienmärkte reagierten weitgehend unbeeindruckt auf die Forderung von Ministerpräsident Pedro Sánchez nach vorgezogenen Neuwahlen im nächsten Monat. Der spanische Leitindex(.IBEX) zeigte sich nach der Ankündigung leiht fester. Spanische Staatsanleihen blieben weitgehend stabil. Anleger sähen angesichts des soliden Wirtschaftswachstums wenig Grund zur Sorge um die spanischen Finanzen, sagte Giuseppe Sersale, Portfoliomanager bei Anthilia.
Anleger am Ölmarkt zeigten sich zum Wochenstart erneut verunsichert. Die Preise für Nordsee-Rohöl Brent(LCOc1) und US-Leichtöl WTI(CLc1) schwankten zwischen minus zwei und plus einem Prozent. Zuletzt gab Brent ein Prozent auf 100,88 Dollar nach. Nach unten drückten die Preise steigende Nahost-Exporte und die vergangene Woche beschlossene Freigabe von Ölreserven durch die G7-Staaten. Sorgen über anhaltende Lieferausfälle im Zuge des Iran-Konflikts begrenzten jedoch die Verluste.
Bei den Einzelwerten zogen die Aktien von Rüstungsfirmen an: Rheinmetall(RHMG.DE) stieg um rund 2,5 Prozent an die Spitze des Dax. Hensoldt(HAGG.DE) verteuerten sich um vier Prozent. Bundeskanzler Friedrich Merz hat der Ukraine bei einem Besuch am Sonntag ein umfangreiches Hilfspaket angeboten. Nach oben ging es auch für Aktien des Reifenherstellers Continental(CONG.DE), die nach einer Kaufempfehlung der US-Investmentbank Morgan Stanley zeitweise um drei Prozent zulegten.
An der Börse in Paris brachen dagegen die Aktien von Schneider Electric(SCHN.PA) um zehn Prozent ein. Der französische Technologiekonzern will mit der größten Übernahme der Unternehmensgeschichte sein Softwaregeschäft ausbauen. Er legte am Montag ein Angebot über mehr als 20 Milliarden Euro für das US-Softwarehaus PTC(PTC.O) vor.
(Bericht von Stefanie Geiger, redigiert von Ralf Bode. Bei Rückfragen wenden Sie sich an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)
Berichte zu Aktien-, Devisen- und Anleihemärkten [.FDE] Berichte zu Rohstoffmärkten [.CDE] Berichte zu asiatischen Finanzmärkten [.TDE] Berichte zu US-Börsen [.NDE] Berichte zu Schweizer Börsen [.SDE]
Weitere Nachrichten, Kurse und Indikationen durch Doppelklick auf die nachfolgenden Codes in Klammern:
Menüseiten des deutschsprachigen Reuters-Dienstes (NACHRICHTEN)
[STX-GER]........Deutschsprachige Nachrichten zu den .................Aktienmärkten
[GVD-GER]........Deutschsprachige Nachrichten zu den .................Anleihemärkten
[FRX-GER.........Deutschsprachige Nachrichten zu den .................Devisenmärkten
(G7TODAY)........Übersicht aktueller Konjunkturdaten aus allen .................G7-Staaten
(ECON)...........Übersicht aktueller Konjunkturdaten aus der .................Euro-Zone
[ECI-GER]........Deutschsprachige Nachrichten zur Konjunktur .................aus aller Welt
[US-ECI-GER].... Deutschsprachige Nachrichten zu .................US-Konjunkturindikatoren
[BOJ-GER]........Deutschsprachige Nachrichten zur Bank of Japan
[ECB-GER]........Deutschsprachige Nachrichten zur EZB
[FED-GER]........Deutschsprachige Nachrichten zur Fed
(ESZB/BBK).......Bundesbank, eigene Seiten
(.STOXX50E)......Europäischer EuroStoxx-Index 50 Werte
(.GDAXI).........Frankfurter Dax-Index 30 Werte
(.MDAXI).........Frankfurter MDax-Index 50 Werte
(.TECDAX)........Frankfurter Wachstumswerte
(.SDAXI).........Frankfurter Kleinwerteindex SDax
(0#.STOXX50E)....Alle EuroStoxx50-Werte im Überblick
(0#.GDAXI).......Alle Dax-Werte im Überblick
(0#.MDAXI).......Alle MDax-Werte im Überblick
(0#.TECDAX)......Alle TecDax-Werte im Überblick
(.V2TX)..........VStoxx - EuroStoxx50-Volatilitätsindex
(.V1XI)..........VDax - Dax-Volatilitätsindex
(.DXY)...........Dollar-Index
(.CRB)...........Reuters/Jeffries Rohstoff-Index
(0#STXE:)........EuroStoxx-Future
(0#FDX:).........DAX-Future
(0#DJ:)..........Dow Jones-Future
(0#ND:)..........Nasdaq-Future
(0#SP:)..........S&P 500-Future
(FGBLc1).........Bund-Future
(USc1)...........T-Bond-Future
(LCOc1)..........Brent-Rohöl
(Wc1)............Weizen-Future
(Cc1)............Mais-Future
(Sc1)............Sojabohnen-Future
Größte Kursgewinner/-verlierer EuroStoxx50...(.PGL.STOXX50E)