01.10.26
05:17
Reuters
Frankfurt, 01. Okt (Reuters) - Der Dax(.GDAXI) wird am Donnerstag der Kursentwicklung an den Terminmärkten zufolge niedriger in den Handel starten. Am Mittwoch hatte der deutsche Leitindex 0,8 Prozent tiefer bei 25.199,19 Punkten geschlossen. Für fallende Kurse an den Börsen in Europa sorgte der überraschend starke Anstieg der deutschen Verbraucherpreise. An der Wall Street schlossen die wichtigsten Indizes uneinheitlich. In Japan schnellte der Nikkei-Index(.N225) dank einer Rally bei Chipwerten am Donnerstag zeitweise um drei Prozent in die Höhe. Robuste Geschäftszahlen von Micron(MU.O) schürten Optimismus hinsichtlich KI-bezogener Investitionen.
Ihren Blick dürften die Investoren erneut auf den Ölmarkt richten. Die Preise für die Nordseesorte Brent(LCOc1) und das US-Öl WTI(CLc1) fielen in der Spitze um mehr als ein Prozent auf 96,81 beziehungsweise 89,10 Dollar je Fass. Sich erholende Rohölexporte aus der Golfregion und ein überraschender Anstieg der US-Lagerbestände linderten die Versorgungsängste wegen des Nahost-Konflikts etwas. Im September hat sich Brent um rund 14 Prozent, WTI um mehr als fünf Prozent verteuert.
Ebenfalls im Fokus am Donnerstag:
* Die französische Regierung stellt ihren Haushaltsentwurf für das Jahr 2027 vor.
* Bei den Konjunkturdaten stehen die Einkaufsmanagerindizes für die Industrie in der Euro-Zone und in den USA im September sowie die Arbeitsmarktdaten für den Euroraum im August an.
* Der weltgrößte Sportartikler und Adidas(ADSGn.DE)-Rivale Nike(NKE.N) legt nach US-Börsenschluss seine Zahlen für das erste Quartal 2026/27 vor.
| Schlusskurse europäischer | Stand |
| Aktien-Indizes und | |
| -Futures am Mittwoch | |
| Dax(.GDAXI) | 25.199,19 |
| EuroStoxx50(.STOXX50E) | 6.269,02 |
EuroStoxx50-Future| 6.296,00 | |
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----------
| Schlusskurse der | Stand | Veränderung in |
| US-Indizes am Mittwoch | Prozent | |
| Dow Jones(.DJI) | 50.906,05 | -0,9% |
| Nasdaq(.IXIC) | ||
| S&P 500(.SPX) | 7.651,54 | -0,3% |
----------
| Asiatische Indizes am | Kurse um 07:00 | Veränderung in |
| Donnerstag | Uhr | Prozent |
| Nikkei(.N225) | 68.684,40 | +2,9% |
| Shanghai(.SSEC) | Kein Handel | |
| Hang Seng(.HSI) | Kein Handel |
(Bericht von Daniela Pegna, Sanne Schimanski. Bei Rückfragen wenden Sie sich an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)
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01.10.26
05:17
Reuters
Frankfurt, 01. Okt (Reuters) - Der Dax(.GDAXI) wird am Donnerstag der Kursentwicklung an den Terminmärkten zufolge niedriger in den Handel starten. Am Mittwoch hatte der deutsche Leitindex 0,8 Prozent tiefer bei 25.199,19 Punkten geschlossen. Für fallende Kurse an den Börsen in Europa sorgte der überraschend starke Anstieg der deutschen Verbraucherpreise. An der Wall Street schlossen die wichtigsten Indizes uneinheitlich. In Japan schnellte der Nikkei-Index(.N225) dank einer Rally bei Chipwerten am Donnerstag zeitweise um drei Prozent in die Höhe. Robuste Geschäftszahlen von Micron(MU.O) schürten Optimismus hinsichtlich KI-bezogener Investitionen.
Ihren Blick dürften die Investoren erneut auf den Ölmarkt richten. Die Preise für die Nordseesorte Brent(LCOc1) und das US-Öl WTI(CLc1) fielen in der Spitze um mehr als ein Prozent auf 96,81 beziehungsweise 89,10 Dollar je Fass. Sich erholende Rohölexporte aus der Golfregion und ein überraschender Anstieg der US-Lagerbestände linderten die Versorgungsängste wegen des Nahost-Konflikts etwas. Im September hat sich Brent um rund 14 Prozent, WTI um mehr als fünf Prozent verteuert.
Ebenfalls im Fokus am Donnerstag:
Die französische Regierung stellt ihren Haushaltsentwurf für das Jahr 2027 vor.
Bei den Konjunkturdaten stehen die Einkaufsmanagerindizes für die Industrie in der Euro-Zone und in den USA im September sowie die Arbeitsmarktdaten für den Euroraum im August an.
Der weltgrößte Sportartikler und Adidas(ADSGn.DE)-Rivale Nike(NKE.N) legt nach US-Börsenschluss seine Zahlen für das erste Quartal 2026/27 vor.
Schlusskurse europäischer Aktien-Indizes und -Futures am Mittwoch:
(Bericht von Daniela Pegna, Sanne Schimanski. Bei Rückfragen wenden Sie sich an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)