01.09.26
14:05
Reuters
01. Sep (Reuters) - Die US-Börsen sind mit Verlusten in den September gestartet. Investoren nahmen angesichts der gestiegenen Anleiherenditen und höherer Ölpreise Gewinne mit. Der Dow-Jones-Index(.DJI) der Standardwerte eröffnete am Dienstag 0,2 Prozent tiefer bei 53.084 Punkten. Der breiter gefasste S&P 500(.SPX) verlor 0,7 Prozent auf 7635 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq(.IXIC) gab um 1,3 Prozent auf 26.032 Punkte nach.
Ein Ausverkauf bei US-Staatsanleihen trieb die Renditen auf den höchsten Stand seit Monaten und dämpfte die Risikobereitschaft. Zudem schürten erneute Auseinandersetzungen im Nahen Osten und steigende Ölpreise die Sorge, dass die Notenbanken die Zinsen zur Eindämmung des Preisdrucks weiter anheben. "Makroökonomische Faktoren haben wieder die Oberhand übernommen", sagte Angelo Kourkafas, Anlagestratege bei Edward Jones. "Wir könnten möglicherweise in eine Phase der Unbeständigkeit oder Konsolidierung eintreten." Investoren sehen sich zudem mit einer saisonalen Schwäche konfrontiert. Der September gilt als der historisch schwächste Monat für Aktien.
Unter den Einzelwerten gaben Chip-Aktien wie Nvidia(NVDA.O), Intel(INTC.O) und AMD(AMD.O) zwischen zwei und drei Prozent nach. Dagegen legten Energieaktien wie Exxon Mobil(XOM.N) und Devon Energy(DVN.N) mit den gestiegenen Ölpreisen zu. Die Papiere der Handelsplattform Robinhood(HOOD.O) stiegen nach einer Hochstufung durch Morgan Stanley zunächst um zwei Prozent.
(Bericht von Niket Nishant, Utkarsh Hathi, geschrieben von Stefanie Geiger, redigiert von Philipp Krach. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte)
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01.09.26
14:05
Reuters
Ein Ausverkauf bei US-Staatsanleihen trieb die Renditen auf den höchsten Stand seit Monaten und dämpfte die Risikobereitschaft. Zudem schürten erneute Auseinandersetzungen im Nahen Osten und steigende Ölpreise die Sorge, dass die Notenbanken die Zinsen zur Eindämmung des Preisdrucks weiter anheben. "Makroökonomische Faktoren haben wieder die Oberhand übernommen", sagte Angelo Kourkafas, Anlagestratege bei Edward Jones. "Wir könnten möglicherweise in eine Phase der Unbeständigkeit oder Konsolidierung eintreten." Investoren sehen sich zudem mit einer saisonalen Schwäche konfrontiert. Der September gilt als der historisch schwächste Monat für Aktien.
Unter den Einzelwerten gaben Chip-Aktien wie Nvidia(NVDA.O), Intel(INTC.O) und AMD(AMD.O) zwischen zwei und drei Prozent nach. Dagegen legten Energieaktien wie Exxon Mobil(XOM.N) und Devon Energy(DVN.N) mit den gestiegenen Ölpreisen zu. Die Papiere der Handelsplattform Robinhood(HOOD.O) stiegen nach einer Hochstufung durch Morgan Stanley zunächst um zwei Prozent.
(Bericht von Niket Nishant, Utkarsh Hathi, geschrieben von Stefanie Geiger, redigiert von Philipp Krach. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte)