12.08.26
03:22
Reuters
Tokio, 12. Aug (Reuters) - Geopolitische Spannungen haben am Mittwoch die Öl- und Goldpreise angetrieben. Gleichzeitig hielten sich die Anleger vor der Veröffentlichung wichtiger US-Inflationsdaten zurück. Für Nervosität sorgten Angriffe auf die Schifffahrt durch die vom Iran unterstützten Huthi-Milizen im Jemen sowie ein Raketenstart Nordkoreas. Die asiatischen Börsen tendierten uneinheitlich, da die Märkte auf die US-Verbraucherpreisdaten warten, die Hinweise auf den Zeitpunkt einer möglichen Zinserhöhung durch die US-Notenbank Fed geben könnten.
Im asiatischen Devisenhandel gewann der Dollar geringfügig auf 159,39 Yen(JPY=) und legte leicht auf 6,7458 Yuan(CNY=) zu. Zur Schweizer Währung rückte er etwas auf 0,8113 Franken(CHF=) vor. Parallel dazu blieb der Euro(EUR=) fast unverändert bei 1,1538 Dollar und zog leicht auf 0,9362 Franken(EURCHF=) an.
Am Rohstoffmarkt verteuerte sich die Rohöl-Sorte Brent aus der Nordsee um 0,8 Prozent auf 89,63 Dollar je Barrel (159 Liter). Das US-Öl WTI notierte 1,0 Prozent fester bei 84,00 Dollar. Der Goldpreis(XAU=) legte um 0,46 Prozent auf 4387,03 Dollar je Feinunze zu.
Der US-Standardwerteindex Dow Jones(.DJI) hatte sich am Dienstag mit einem Minus von 0,3 Prozent bei 53.791,85 Punkten aus dem Handel verabschiedet. Der breit gefasste S&P 500(.SPX) verlor 0,3 Prozent auf 7.728,20 Zähler, und der technologielastige Nasdaq(.IXIC) gab 0,6 Prozent auf 26.445,45 Stellen nach.
(Bericht von Rocky Swift. Geschrieben von Isabelle Noack. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)
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03:22
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Tokio, 12. Aug (Reuters) - Geopolitische Spannungen haben am Mittwoch die Öl- und Goldpreise angetrieben. Gleichzeitig hielten sich die Anleger vor der Veröffentlichung wichtiger US-Inflationsdaten zurück. Für Nervosität sorgten Angriffe auf die Schifffahrt durch die vom Iran unterstützten Huthi-Milizen im Jemen sowie ein Raketenstart Nordkoreas. Die asiatischen Börsen tendierten uneinheitlich, da die Märkte auf die US-Verbraucherpreisdaten warten, die Hinweise auf den Zeitpunkt einer möglichen Zinserhöhung durch die US-Notenbank Fed geben könnten.
Im asiatischen Devisenhandel gewann der Dollar geringfügig auf 159,39 Yen(JPY=) und legte leicht auf 6,7458 Yuan(CNY=) zu. Zur Schweizer Währung rückte er etwas auf 0,8113 Franken(CHF=) vor. Parallel dazu blieb der Euro(EUR=) fast unverändert bei 1,1538 Dollar und zog leicht auf 0,9362 Franken(EURCHF=) an.
Am Rohstoffmarkt verteuerte sich die Rohöl-Sorte Brent aus der Nordsee um 0,8 Prozent auf 89,63 Dollar je Barrel (159 Liter). Das US-Öl WTI notierte 1,0 Prozent fester bei 84,00 Dollar. Der Goldpreis(XAU=) legte um 0,46 Prozent auf 4387,03 Dollar je Feinunze zu.
Der US-Standardwerteindex Dow Jones(.DJI) hatte sich am Dienstag mit einem Minus von 0,3 Prozent bei 53.791,85 Punkten aus dem Handel verabschiedet. Der breit gefasste S&P 500(.SPX) verlor 0,3 Prozent auf 7.728,20 Zähler, und der technologielastige Nasdaq(.IXIC) gab 0,6 Prozent auf 26.445,45 Stellen nach.
(Bericht von Rocky Swift. Geschrieben von Isabelle Noack. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)
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