03.08.26
14:06
Reuters
Für Übernahmefantasie im Gesundheitssektor sorgten Berichte über eine mögliche 400-Milliarden-Dollar-Fusion von Bristol Myers Squibb(BMY.N) und AstraZeneca(AZN.L). Ein Insider hatte Reuters gesagt, die beiden Unternehmen hätten erste Gespräche über einen Zusammenschluss zum umsatzstärksten Pharmakonzern der Welt geführt. Die Aktien des US-Unternehmens legten zum Handelsauftakt bis zu 4,3 Prozent zu, während die Papiere des britischen Konkurrenten mehr als acht Prozent nachgaben.
(Bericht von Johann M Cherian, Shashwat Chauhan, geschrieben von Stefanie Geiger, redigiert von Olaf Brenner. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte)
03.08.26
14:06
Reuters
03. Aug (Reuters) - Die Hoffnung auf neue Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran treibt die US-Börsen an. Der Dow-Jones-Index(.DJI) stieg zum Wochenauftakt um ein Prozent auf 53.050 Punkte, der breiter gefasste S&P 500(.INX) gewann zur Eröffnung rund ein halbes Prozent auf 7523 Zähler und der technologielastige Nasdaq(.IXIC) legte um 0,4 Prozent auf 25.465 Punkte zu. Hoffnungen auf eine Entspannung im Nahost-Konflikt ließen den Preis für die Rohölsorte Brent(LCOc1) um rund sieben Prozent fallen. US-Präsident Donald Trump hatte am Sonntag erklärt, dass am Montag Gespräche mit dem Iran über die Wiederöffnung der Straße von Hormus stattfinden würden - was der Iran jedoch dementierte.
Für Übernahmefantasie im Gesundheitssektor sorgten Berichte über eine mögliche 400-Milliarden-Dollar-Fusion von Bristol Myers Squibb(BMY.N) und AstraZeneca(AZN.L). Ein Insider hatte Reuters gesagt, die beiden Unternehmen hätten erste Gespräche über einen Zusammenschluss zum umsatzstärksten Pharmakonzern der Welt geführt. Die Aktien des US-Unternehmens legten zum Handelsauftakt bis zu 4,3 Prozent zu, während die Papiere des britischen Konkurrenten mehr als acht Prozent nachgaben.
(Bericht von Johann M Cherian, Shashwat Chauhan, geschrieben von Stefanie Geiger, redigiert von Olaf Brenner. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte)
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