10.07.26
07:52
Reuters
Frankfurt, 10. Jul (Reuters) - Der Einstieg des französischen Milliardärs Xavier Niel beflügelt Vodafone(VOD.L). Die Aktien des britischen Mobilfunkers stiegen am Freitag in London um bis zu 13,6 Prozent auf 111,05 Pence und steuerten auf den größten Tagesgewinn seit Anfang 1999 zu.
Der Telekomkonzern E& aus den Vereinigten Arabischen Emiraten teilte mit, seinen Anteil an Vodafone für 112,5 Pence je Aktie beziehungsweise insgesamt umgerechnet rund 5,2 Milliarden Euro an Niel verkauft zu haben. Der Ausstieg sei Teil der Pläne, sich künftig auf das Kerngeschäft zu konzentrieren. Niel ist Gründer des französischen Telekommunikationsunternehmens Iliad[ILIAD.UL]. Vodafone begrüßte die Transaktion. "Wir freuen uns darauf, mit ihm als engagiertem, langfristigem Anteilseigner zusammenzuarbeiten."
(Bericht von Hakan Ersen, redigiert von Ralf Banser. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)
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Frankfurt, 10. Jul (Reuters) - Der Einstieg des französischen Milliardärs Xavier Niel beflügelt Vodafone(VOD.L). Die Aktien des britischen Mobilfunkers stiegen am Freitag in London um bis zu 13,6 Prozent auf 111,05 Pence und steuerten auf den größten Tagesgewinn seit Anfang 1999 zu.
Der Telekomkonzern E& aus den Vereinigten Arabischen Emiraten teilte mit, seinen Anteil an Vodafone für 112,5 Pence je Aktie beziehungsweise insgesamt umgerechnet rund 5,2 Milliarden Euro an Niel verkauft zu haben. Der Ausstieg sei Teil der Pläne, sich künftig auf das Kerngeschäft zu konzentrieren. Niel ist Gründer des französischen Telekommunikationsunternehmens Iliad[ILIAD.UL]. Vodafone begrüßte die Transaktion. "Wir freuen uns darauf, mit ihm als engagiertem, langfristigem Anteilseigner zusammenzuarbeiten."
(Bericht von Hakan Ersen, redigiert von Ralf Banser. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)