15.06.26
14:07
Reuters
15. Jun (Reuters) - Die Einigung zwischen den USA und dem Iran auf ein Friedensmemorandum stimmt die Anleger an der Wall Street zuversichtlich. Der Dow-Jones-Index(.DJI) der Standardwerte kletterte am Montag kurz nach Handelsstart um 1,3 Prozent auf 51.857 Zähler und erzielte damit einen neuen Höchststand. Der breiter gefasste S&P 500(.SPX) zog in den ersten Handelsminuten um 1,6 Prozent auf bis zu rund 7552 Punkte an. Am stärksten fiel das Plus beim technologielastigen Nasdaq(.IXIC) aus, der in der Spitze um 2,6 Prozent auf 26.559 Punkte zulegte. Die Aussicht auf eine Öffnung der Straße von Hormus ließ zugleich die Ölpreise um rund fünf Prozent fallen.
Der fallende Ölpreis gab vor allem energieintensiven Branchen Auftrieb. Die Aktien der Fluggesellschaften United Airlines(UAL.O), Delta Air Lines(DAL.O) und American Airlines(AAL.O) verteuerten sich zwischen vier und sechs Prozent. Auch die Papiere der Kreuzfahrtanbieter Norwegian Cruise(NCLH.N) und Carnival(CCL.N) gewannen jeweils rund fünf Prozent. Dagegen brachen die Aktien der Ölkonzerne Exxon Mobil(XOM.N) und Chevron(CVX.N) jeweils rund fünf Prozent ein.
(Bericht von Twesha Dikshit and Joel Jose, geschrieben von Stefanie Geiger, redigiert von Olaf Brenner. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte)
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Reuters
Der fallende Ölpreis gab vor allem energieintensiven Branchen Auftrieb. Die Aktien der Fluggesellschaften United Airlines(UAL.O), Delta Air Lines(DAL.O) und American Airlines(AAL.O) verteuerten sich zwischen vier und sechs Prozent. Auch die Papiere der Kreuzfahrtanbieter Norwegian Cruise(NCLH.N) und Carnival(CCL.N) gewannen jeweils rund fünf Prozent. Dagegen brachen die Aktien der Ölkonzerne Exxon Mobil(XOM.N) und Chevron(CVX.N) jeweils rund fünf Prozent ein.
(Bericht von Twesha Dikshit and Joel Jose, geschrieben von Stefanie Geiger, redigiert von Olaf Brenner. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte)