15.06.26
08:25
Reuters
Frankfurt, 15. Jun (Reuters) - Es folgt der Börsen-Ticker zu wichtigen Kursbewegungen an den internationalen Finanzmärkten und ihren Ursachen:
10.20 Uhr - Der österreichische Leiterplatten-Hersteller AT&S(ATSV.VI) setzt auf den Boom bei Künstlicher Intelligenz (KI) und treibt damit seine Aktien in die Höhe. Die Titel schießen an der Börse in Wien um 30 Prozent nach oben und steuern damit auf den größten Tagesgewinn ihrer Geschichte zu. AT&S baut nach eigenen Angaben seine Produktion von KI-Substraten in einem Werk in Malaysia aus. Die erforderliche Investition von 1,5 bis zwei Milliarden Euro werde voraussichtlich vollständig durch langfristige Kundenzusagen gedeckt, die allerdings noch abschließend verhandelt und unterzeichnet werden müssten. Auf Basis dieser Vereinbarungen erhöhte AT&S die Prognose für das Geschäftsjahr 2026/27 und erwartet nun ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 45 bis 55 Prozent (bisher: 30 bis 35 Prozent) und eine Ebitda-Marge von 32 bis 37 Prozent (bisher: 25 bis 29 Prozent).
(Zusammengestellt vom Reuters Marktteam. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)
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15.06.26
08:25
Reuters
10.20 Uhr - Der österreichische Leiterplatten-Hersteller AT&S (ATSV.VI) setzt auf den Boom bei Künstlicher Intelligenz (KI) und treibt damit seine Aktien in die Höhe. Die Titel schießen an der Börse in Wien um 30 Prozent nach oben und steuern damit auf den größten Tagesgewinn ihrer Geschichte zu. AT&S baut nach eigenen Angaben seine Produktion von KI-Substraten in einem Werk in Malaysia aus. Die erforderliche Investition von 1,5 bis zwei Milliarden Euro werde voraussichtlich vollständig durch langfristige Kundenzusagen gedeckt, die allerdings noch abschließend verhandelt und unterzeichnet werden müssten. Auf Basis dieser Vereinbarungen erhöhte AT&S die Prognose für das Geschäftsjahr 2026/27 und erwartet nun ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 45 bis 55 Prozent (bisher: 30 bis 35 Prozent) und eine Ebitda-Marge von 32 bis 37 Prozent (bisher: 25 bis 29 Prozent).
(Zusammengestellt vom Reuters Marktteam. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)