29.04.26
08:35
Reuters
London, 29. Apr (Reuters) - Der dänische Brauereikonzern Carlsberg(CARLb.CO) hat erstmals seit über einem Jahr wieder mehr Getränke verkauft und damit die Erwartungen übertroffen. Im ersten Quartal stieg der Absatz organisch um 2,8 Prozent, wie der weltweit drittgrößte Brauer am Mittwoch mitteilte. Die Freude wird jedoch durch die Folgen des Iran-Kriegs getrübt. Konzernchef Jacob Aarup-Andersen rechnet damit, dass die Auswirkungen auf Lieferketten und Rohstoffe bis weit ins Jahr 2026 andauern werden. "Wir planen für den Rest des Jahres mit einer anhaltenden Krise", sagte er der Nachrichtenagentur Reuters.
Geholfen hat dem Hersteller von Marken wie Kronenbourg 1664 und Tuborg vor allem das Geschäft mit Erfrischungsgetränken, das die schwächere Biernachfrage ausglich. An der Börse kamen die Zahlen gut an, die Aktie legte um mehr als drei Prozent zu. Ein Analyst von RBC Capital nannte die Rückkehr zum Mengenwachstum "ermutigend". Für das Gesamtjahr rechnet der Konkurrent von Anheuser-Busch InBev(ABI.BR) und Heineken(HEIN.AS) erneut mit einem Absatzwachstum. Der Konzern ist nach eigenen Angaben für das laufende Jahr gegen Kostensteigerungen abgesichert.
(Bericht von Emma Rumney; geschrieben von Anneli Palmen, redigiert von Sabine Wollrab. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)
29.04.26
08:35
Reuters
London, 29. Apr (Reuters) - Der dänische Brauereikonzern Carlsberg(CARLb.CO) hat erstmals seit über einem Jahr wieder mehr Getränke verkauft und damit die Erwartungen übertroffen. Im ersten Quartal stieg der Absatz organisch um 2,8 Prozent, wie der weltweit drittgrößte Brauer am Mittwoch mitteilte. Die Freude wird jedoch durch die Folgen des Iran-Kriegs getrübt. Konzernchef Jacob Aarup-Andersen rechnet damit, dass die Auswirkungen auf Lieferketten und Rohstoffe bis weit ins Jahr 2026 andauern werden. "Wir planen für den Rest des Jahres mit einer anhaltenden Krise", sagte er der Nachrichtenagentur Reuters.
Geholfen hat dem Hersteller von Marken wie Kronenbourg 1664 und Tuborg vor allem das Geschäft mit Erfrischungsgetränken, das die schwächere Biernachfrage ausglich. An der Börse kamen die Zahlen gut an, die Aktie legte um mehr als drei Prozent zu. Ein Analyst von RBC Capital nannte die Rückkehr zum Mengenwachstum "ermutigend". Für das Gesamtjahr rechnet der Konkurrent von Anheuser-Busch InBev(ABI.BR) und Heineken(HEIN.AS) erneut mit einem Absatzwachstum. Der Konzern ist nach eigenen Angaben für das laufende Jahr gegen Kostensteigerungen abgesichert.
(Bericht von Emma Rumney; geschrieben von Anneli Palmen, redigiert von Sabine Wollrab. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)