01.04.26
03:12
Reuters
Singapur, 1. Apr(Reuters) - Die Hoffnung auf eine Deeskalation im Iran-Konflikt hat die asiatischen Börsen am Mittwoch beflügelt. Zudem sorgten unerwartet gute Konjunkturdaten aus Südkorea und Japan für Auftrieb. "Der Markt begrüßt die Tatsache, dass sie miteinander reden", sagte Rodrigo Catril, Währungsstratege bei der National Australia Bank. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor in Aussicht gestellt, die Militärangriffe auf den Iran in zwei bis drei Wochen beenden zu können. Der japanische Nikkei-Index(.N225) legte 4,0 Prozent auf 53.128,33 Punkte zu. In Südkorea stieg der Kospi(.KS11) um bis zu 5,5 Prozent, nachdem die Exporte im März die Erwartungen deutlich übertroffen hatten. Die Börse in Shanghai(.SSEC) gewann 1,5 Prozent. Trump will sich im Laufe des Tages in einer Rede an die Nation zum Iran äußern.
Am Devisenmarkt gewann der Dollar geringfügig auf 158,70 Yen(JPY=), gab jedoch zum Yuan(CNY=) um 0,2 Prozent auf 6,8842 nach. Zur Schweizer Währung notierte er 0,2 Prozent niedriger bei 0,7972 Franken(CHF=). Der Euro(EUR=) stieg um 0,1 Prozent auf 1,1566 Dollar.
Die Ölpreise legten zu. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent verteuerte sich um 1,4 Prozent auf 105,45 Dollar. Das US-Öl WTI notierte 1,4 Prozent fester bei 102,80 Dollar. Die Kryptowährung Bitcoin(BTC=) gab leicht auf 67.988,87 Dollar nach.
An der Wall Street hatte der Dow-Jones-Index(.DJI) am Dienstag mit einem Plus von 2,5 Prozent bei 46.341,51 Punkten geschlossen. Der breit gefasste S&P 500(.SPX) gewann 2,9 Prozent auf 6.528,52 Zähler, und der technologielastige Nasdaq(.IXIC) zog um 3,8 Prozent auf 21.590,63 Stellen an.
(Bericht von Gregor Stuart Hunter. Geschrieben von Isabelle Noack. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)
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03:12
Reuters
Singapur, 1. Apr(Reuters) - Die Hoffnung auf eine Deeskalation im Iran-Konflikt hat die asiatischen Börsen am Mittwoch beflügelt. Zudem sorgten unerwartet gute Konjunkturdaten aus Südkorea und Japan für Auftrieb. "Der Markt begrüßt die Tatsache, dass sie miteinander reden", sagte Rodrigo Catril, Währungsstratege bei der National Australia Bank. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor in Aussicht gestellt, die Militärangriffe auf den Iran in zwei bis drei Wochen beenden zu können. Der japanische Nikkei-Index(.N225) legte 4,0 Prozent auf 53.128,33 Punkte zu. In Südkorea stieg der Kospi(.KS11) um bis zu 5,5 Prozent, nachdem die Exporte im März die Erwartungen deutlich übertroffen hatten. Die Börse in Shanghai(.SSEC) gewann 1,5 Prozent. Trump will sich im Laufe des Tages in einer Rede an die Nation zum Iran äußern.
(Bericht von Gregor Stuart Hunter. Geschrieben von Isabelle Noack. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)