Jetzt noch länger handeln: 7:30-23:00 Uhr Samstag: 14-19 UhrJetzt noch länger handeln: 7:30-23:00 Uhr Samstag: 14-19 Uhr (mit ausgewählten Partnern) Mit uns direkt oder auf gettex. Über Deinen Broker oder Deine Bank.

Baader Trading: Die offizielle Kurs- und Handelsplattform der Baader Bank

Closing Bell - 03. Juni 2026
Closing Bell mit Ines Hein
Closing Bell
03.06.2617:18
Closing Bell
Von Redaktion
 Der DAX steht heute unter Druck. Im Xetra-Handel notiert der Leitindex am Nachmittag bei rund 24.800 Punkten und verliert damit etwa 1,3 %. Auch Europa zeigt sich schwächer. Steigende Ölpreise und neue Spannungen im Nahen Osten drücken auf die Stimmung. Gleichzeitig bleibt die Frage im Markt, wie stark höhere Energiepreise wieder auf Inflation und Zinsen durchschlagen.
 Am deutschen Markt sticht RWE positiv heraus. Die Aktie legt auf Xetra rund 3,7% zu. Auch E.ON zeigt relative Stärke und steigt um knapp 2 %.
 
(RWE)
(E.ON)
Auf der Verliererseite steht SAP im Fokus. Die Aktie fällt um rund 4 % und belastet den DAX wegen ihres hohen Indexgewichts deutlich.
(SAP)
Auch Mercedes-Benz gibt nach und zählt zu den schwächeren DAX-Werten.
 
(Mercedes Benz)
In den USA starten die großen Indizes verhalten. Unter der Oberfläche gibt es aber klare Einzelbewegungen. Marvell Technology legt weitere 6% zu, nachdem Nvidia-Chef Jensen Huang das Unternehmen auf der Computex hervorgehoben hatte. Auch Western Digital steigt um über 6%. Der Speicherwert profitiert weiter vom Fokus auf AI-Infrastruktur und Datenspeicher, laut Reuters.
 
(Marvell Technology)
(Western Digital)
Auf der Verliererseite gibt  Palo Alto Networks deutlich nach. Die Aktie verliert rund 5 % und steht damit im schwächeren Cybersecurity-Umfeld unter Druck.
Bei den Edelmetallen überwiegt heute Druck. Gold fällt laut Reuters um rund 0,7 % auf etwa 4.452 Dollar je Unze. Silber gibt um rund 1,5 % nach. Der stärkere Dollar und die Diskussion um höhere Zinsen belasten die Metalle.
Morgen schauen die Märkte auf weitere US-Daten. Sie können neue Hinweise darauf liefern, wie robust die Konjunktur bleibt und wie die Fed den Zinspfad einschätzt.
Kurzum: Damit bleibt der Handel geprägt von geopolitischen Risiken, Druck im DAX durch SAP und deutlichen Einzelbewegungen im US-Tech-Sektor.
Von Redaktion