14.04.26
11:25
Reuters
14. Apr (Reuters) - Es folgt der Börsen-Ticker zu wichtigen Kursbewegungen an den internationalen Finanzmärkten und ihren Ursachen:
13.15 Uhr - Wie am Vortag bei Goldman Sachs(GS.N) geben auch die Aktien von JPMorgan und Wells Fargo nach, obwohl beide US-Banken im ersten Quartal einen Gewinnanstieg eingefahren haben. Die Papiere von JPMorgan(JPM.N) büßen im vorbörslichen US-Handel 2,6 Prozent ein. Das größte US-Kreditinstitut profitierte von einem starken Handelsgeschäft. JPMorgan-Chef Jamie Dimon warnte aber vor den "zunehmend komplexen Risiken", die mit den geopolitischen Spannungen und Kriegen verbunden seien. Die Titel von Wells Fargo(WFC.N) geben vor US-Börsenstart ebenfalls mehr als zwei Prozent nach.
10.15 Uhr - Der Krieg im Iran hat das Geschäft des Luxusgüterkonzerns LVMH(LVMH.PA) im ersten Quartal belastet und die Aktie auf Talfahrt geschickt. Die Papiere geben in Paris in der Spitze mehr als drei Prozent nach. Der Konflikt habe den weltweiten Konzernumsatz um mindestens einen Prozentpunkt geschmälert, teilte LVMH am Montagabend mit. Dies sei auf die geringeren Ausgaben in Einkaufszentren wie Dubai und weniger Reisende aus dem Nahen Osten in Europa zurückzuführen. Finanzchefin Cecile Cabanis sagte, die Besucherzahlen in den Einkaufszentren im Nahen Osten, die normalerweise etwa sechs Prozent des LVMH-Umsatzes ausmachen, seien zunächst um 30 bis 70 Prozent zurückgegangen, im Durchschnitt um etwa 50 Prozent. Sie bestätigte damit einen Reuters-Bericht.
08.05 Uhr - Anleger greifen beim Münchner Triebwerkshersteller MTU Aero Engines(MTXGn.DE) sowie dem Autozulieferer Continental(CONG.DE) zu. Beide Titel steigen im vorbörslichen Handel bei Lang & Schwarz um rund 2,5 Prozent und gehören damit zu den stärksten Dax-Werten. Hintergrund sei bei MTU Aero die Aufnahme der Bewertung durch Exane BNP mit der Empfehlung "Outperform". Bei Continental sorge die Hochstufung durch die Analysten von Barclays auf "Overweight" von zuvor "Equal-Weight" für Rückenwind.
(Zusammengestellt vom Reuters Marktteam. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)
14.04.26
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