13.04.26
12:45
Reuters
Frankfurt, 13. Apr (Reuters) - Nach Vorlage der Geschäftszahlen bauen die Aktien von Goldman Sachs(GS.N) vor US-Börsenstart ihre Verluste aus. Die Titel der Investmentbank geben um 3,7 Prozent nach; US-Rivale Morgan Stanley(MS.N) büßt vorbörslich zwei Prozent ein. Auch die Aktien der Deutschen Bank(DBKGn.DE) vergrößern nach den Zahlen der ersten amerikanischen Großbank ihre Verluste auf bis zu 2,7 Prozent. "Die heutigen Quartalszahlen von Goldman Sachs haben sehr gut widergespiegelt, wie schwer es den Unternehmen fallen wird, die Investoren weiter für sich begeistern zu können", sagte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst vom Broker CMC Markets.
Zwar profitierte Goldman Sachs von der anhaltend hohen Zahl von Fusionen und Übernahmen, bei denen die US-Bank als Berater traditionell stark ist. Auch die starken Schwankungen an den Märkten, die die Kunden im Aktien- und im Derivatehandel aktiver werden lassen, trugen dazu bei, dass die Investmentbank den Gewinn im ersten Quartal unerwartet stark gesteigert hat. "Etwas schwächer fielen die Ergebnisse im Fixed-Income-Bereich aus und sorgten für etwas Unmut", konstatierte Lipkow. "Die Erwartungshaltung war im Vorfeld sehr hoch gewesen und jede kleine Enttäuschung wird sofort entsprechend quittiert."
(Bericht von Stefanie Geiger, redigiert von Olaf Brenner. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte)
13.04.26
12:45
Reuters
Frankfurt, 13. Apr (Reuters) - Nach Vorlage der Geschäftszahlen bauen die Aktien von Goldman Sachs(GS.N) vor US-Börsenstart ihre Verluste aus. Die Titel der Investmentbank geben um 3,7 Prozent nach; US-Rivale Morgan Stanley(MS.N) büßt vorbörslich zwei Prozent ein. Auch die Aktien der Deutschen Bank(DBKGn.DE) vergrößern nach den Zahlen der ersten amerikanischen Großbank ihre Verluste auf bis zu 2,7 Prozent. "Die heutigen Quartalszahlen von Goldman Sachs haben sehr gut widergespiegelt, wie schwer es den Unternehmen fallen wird, die Investoren weiter für sich begeistern zu können", sagte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst vom Broker CMC Markets.
Zwar profitierte Goldman Sachs von der anhaltend hohen Zahl von Fusionen und Übernahmen, bei denen die US-Bank als Berater traditionell stark ist. Auch die starken Schwankungen an den Märkten, die die Kunden im Aktien- und im Derivatehandel aktiver werden lassen, trugen dazu bei, dass die Investmentbank den Gewinn im ersten Quartal unerwartet stark gesteigert hat. "Etwas schwächer fielen die Ergebnisse im Fixed-Income-Bereich aus und sorgten für etwas Unmut", konstatierte Lipkow. "Die Erwartungshaltung war im Vorfeld sehr hoch gewesen und jede kleine Enttäuschung wird sofort entsprechend quittiert."
(Bericht von Stefanie Geiger, redigiert von Olaf Brenner. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte)