09.03.26
08:51
Reuters
Frankfurt, 09. Mrz (Reuters) - Der U-Boot-Zulieferer Gabler(XK4.F) hat in einem stark fallenden Gesamtmarkt ein erfolgreiches Börsendebüt gefeiert. Die Aktien des Lübecker Unternehmens stiegen am Montag im deutschen Freiverkehrssegment Scale auf bis zu 49 Euro. Damit notierten sie gut elf Prozent über dem Ausgabepreis von 44 Euro. Der deutsche Leitindex Dax(.GDAXI) brach dagegen wegen des Iran-Krieges zeitweise um knapp drei Prozent ein.
Die Tochter der Familien-Industrieholding Possehl platzierte 3,02 Millionen Gabler-Aktien bei Investoren. Das Emissionsvolumen lag bei 133 Millionen Euro. Etwa ein Drittel des Geldes geht an den U-Boot-Zulieferer, der Rest an Possehl. Die Holding bleibt mit 50,1 Prozent auch nach dem Börsengang Mehrheitsaktionär.
Gabler wurde 1962 von einem ehemaligen U-Boot-Ingenieur gegründet und produziert vor allem Ausfahrgerätesysteme. Dabei handelt es sich um Masten, mit denen das U-Boot unter Wasser seine Umgebung beobachten kann. Das Unternehmen sieht sich als europäischer Marktführer in diesem Bereich, der rund zwei Drittel der Erlöse ausmacht. Im vergangenen Jahr erzielte Gabler einen Pro-forma-Umsatz von 61,7 Millionen Euro und ein operatives Ergebnis von 16,5 Millionen Euro.
(Bericht von Hakan Ersen, redigiert von Ralf Banser. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)
09.03.26
08:51
Reuters
Frankfurt, 09. Mrz (Reuters) - Der U-Boot-Zulieferer Gabler(XK4.F) hat in einem stark fallenden Gesamtmarkt ein erfolgreiches Börsendebüt gefeiert. Die Aktien des Lübecker Unternehmens stiegen am Montag im deutschen Freiverkehrssegment Scale auf bis zu 49 Euro. Damit notierten sie gut elf Prozent über dem Ausgabepreis von 44 Euro. Der deutsche Leitindex Dax(.GDAXI) brach dagegen wegen des Iran-Krieges zeitweise um knapp drei Prozent ein.
Gabler wurde 1962 von einem ehemaligen U-Boot-Ingenieur gegründet und produziert vor allem Ausfahrgerätesysteme. Dabei handelt es sich um Masten, mit denen das U-Boot unter Wasser seine Umgebung beobachten kann. Das Unternehmen sieht sich als europäischer Marktführer in diesem Bereich, der rund zwei Drittel der Erlöse ausmacht. Im vergangenen Jahr erzielte Gabler einen Pro-forma-Umsatz von 61,7 Millionen Euro und ein operatives Ergebnis von 16,5 Millionen Euro.
(Bericht von Hakan Ersen, redigiert von Ralf Banser. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)