20.02.26
07:02
Reuters
Frankfurt, 20. Feb (Reuters) - Es folgt der Börsen-Ticker zu wichtigen Kursbewegungen an den internationalen Finanzmärkten und ihren Ursachen:
07.59 Uhr - Folgende Aktien werden am Freitag mit einem Dividendenabschlag gehandelt:
| Deutsche | Schlusskurs | Dividende |
| Unternehmen | ||
| Angaben in Euro | ||
| Infineon | 45,84 | 0,35 |
| Technologies | ||
| AG(IFXGn.DE) |
07.22 Uhr - Die Angst vor einer Eskalation zwischen den USA und Iran treibt die Ölpreise auf den höchsten Stand seit fast sieben Monaten. Das Nordseeöl Brent(LCOc1) und das US-Öl WTI(CLc1) verteuerten sich jeweils um knapp ein Prozent auf 72,34 beziehungsweise 67 Dollar je Fass. Auf Wochensicht haben die Notierungen sechseinhalb Prozent zugelegt. US-Präsident Donald Trump erhöhte zuletzt den Druck auf den Iran und dringt Teheran zu einer zügigen Einigung im Atomstreit. Er nannte in diesem Zusammenhang eine Frist von zehn Tagen, ohne näher darauf einzugehen. Die Spannungen werden durch militärische Muskelspiele auf beiden Seiten verschärft. Anleger fürchten, dass mögliche Störungen des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus zur Versorgungsengpässen am Ölmarkt führen könnten. Dies versetze die Märkte in Alarmbereitschaft, sagt Priyanka Sachdeva von Phillip Nova.
(Zusammengestellt vom Reuters Marktteam. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)
20.02.26
07:02
Reuters
07.59 Uhr - Folgende Aktien werden am Freitag mit einem Dividendenabschlag gehandelt:
07.22 Uhr - Die Angst vor einer Eskalation zwischen den USA und Iran treibt die Ölpreise auf den höchsten Stand seit fast sieben Monaten. Das Nordseeöl Brent (LCOc1) und das US-Öl WTI (CLc1) verteuerten sich jeweils um knapp ein Prozent auf 72,34 beziehungsweise 67 Dollar je Fass. Auf Wochensicht haben die Notierungen sechseinhalb Prozent zugelegt. US-Präsident Donald Trump erhöhte zuletzt den Druck auf den Iran und dringt Teheran zu einer zügigen Einigung im Atomstreit. Er nannte in diesem Zusammenhang eine Frist von zehn Tagen, ohne näher darauf einzugehen. Die Spannungen werden durch militärische Muskelspiele auf beiden Seiten verschärft. Anleger fürchten, dass mögliche Störungen des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus zur Versorgungsengpässen am Ölmarkt führen könnten. Dies versetze die Märkte in Alarmbereitschaft, sagt Priyanka Sachdeva von Phillip Nova.
(Zusammengestellt vom Reuters Marktteam. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)