13.02.26
08:10
Reuters
Frankfurt, 13. Feb (Reuters) - Es folgt der Börsen-Ticker zu wichtigen Kursbewegungen an den internationalen Finanzmärkten und ihren Ursachen:
09.03 Uhr - Folgende Aktien werden am Freitag mit einem Dividendenabschlag gehandelt:
| Deutsche | Schlussk | Dividen |
| Unternehmen | urs | de |
| Angaben in Euro | ||
| Siemens | 257,00 | 5,35 |
| AG(SIEGn.DE) | ||
| Aurubis AG(NAFG.DE) | 162,30 | 1,60 |
07.15 Uhr - Die Hoffnung auf ein baldiges US-Atomabkommen mit dem Iran macht Öl billiger. Auf Wochensicht verlieren das Nordseeöl Brent(LCOc1) und das US-Öl WTI(CLc1) gut ein Prozent auf 67,38 beziehungsweise 62,67 Dollar je Fass. Äußerungen von US-Präsident Donald Trump am Donnerstag, wonach die USA im Laufe des nächsten Monats ein Abkommen mit dem Iran schließen könnten, ließen die Versorgungsängste kleiner werden. Die geopolitische Risikoprämie habe sich etwas verringert, sagt IG-Analyst Tony Sycamore. Die Furcht vor einem potenziellen militärischen Konflikt zwischen den beiden Ländern, der die Öllieferungen aus der wichtigen Förderregion im Nahen Osten beeinträchtigen würde, hatte die Preise in den vergangenen Wochen immer wieder nach oben getrieben. Der Iran sieht nach den jüngsten indirekten Verhandlungen mit den USA eine Grundlage für eine Fortsetzung der Diplomatie. Diplomaten beider Länder hatten in der vergangenen Woche im Oman über Mittelsmänner verhandelt.
(Zusammengestellt vom Reuters Marktteam. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)
13.02.26
08:10
Reuters
Frankfurt, 13. Feb (Reuters) - Es folgt der Börsen-Ticker zu wichtigen Kursbewegungen an den internationalen Finanzmärkten und ihren Ursachen:
09.03 Uhr - Folgende Aktien werden am Freitag mit einem Dividendenabschlag gehandelt:
07.15 Uhr - Die Hoffnung auf ein baldiges US-Atomabkommen mit dem Iran macht Öl billiger. Auf Wochensicht verlieren das Nordseeöl Brent(LCOc1) und das US-Öl WTI(CLc1) gut ein Prozent auf 67,38 beziehungsweise 62,67 Dollar je Fass. Äußerungen von US-Präsident Donald Trump am Donnerstag, wonach die USA im Laufe des nächsten Monats ein Abkommen mit dem Iran schließen könnten, ließen die Versorgungsängste kleiner werden. Die geopolitische Risikoprämie habe sich etwas verringert, sagt IG-Analyst Tony Sycamore. Die Furcht vor einem potenziellen militärischen Konflikt zwischen den beiden Ländern, der die Öllieferungen aus der wichtigen Förderregion im Nahen Osten beeinträchtigen würde, hatte die Preise in den vergangenen Wochen immer wieder nach oben getrieben. Der Iran sieht nach den jüngsten indirekten Verhandlungen mit den USA eine Grundlage für eine Fortsetzung der Diplomatie. Diplomaten beider Länder hatten in der vergangenen Woche im Oman über Mittelsmänner verhandelt.
(Zusammengestellt vom Reuters Marktteam. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)