06.02.26
09:00
Reuters
Frankfurt, 06. Feb (Reuters) - Es folgt der Börsen-Ticker zu wichtigen Kursbewegungen an den internationalen Finanzmärkten und ihren Ursachen:
09.45 Uhr - Nach einer Hochstufung setzen sich die Aktien von Renk(R3NK.DE) an die MDax(.MDAXI)-Spitze. Die Titel des Rüstungszulieferers rücken um bis zu 6,1 Prozent vor. Die Analysten von Exane BNP Paribas haben Renk auf "Outperform" von "Neutral" gesetzt. Seit Mitte Januar haben die Papiere mehr als 20 Prozent an Wert eingebüßt. Auf Erholungskurs geht auch Rheinmetall: Die Titel gehören mit einem Plus von fast zwei Prozent zu den stärksten Dax(.GDAXI)-Werten. Sie sind seit Mitte Januar um fast 17 Prozent eingebrochen.
08.03 Uhr - Folgende Aktien werden am Freitag mit einem Dividendenabschlag gehandelt:
| Deutsche | Schlusskurs | Dividende |
| Unternehmen | ||
| Angaben in Euro | ||
| Siemens | 42,60 | 1,00 |
| Healthineers | ||
| AG(SHLG.DE) |
07.37 Uhr - Nach dem deutlichen Kursrutsch startet Bitcoin(BTC=) einen Erholungsversuch. Die wichtigste Cyber-Devise steigt in der Spitze um 5,8 Prozent auf 66.750 Dollar - in der Nacht war die Kryptowährung mit 60.008 Dollar noch auf den tiefsten Stand seit Oktober 2024 gefallen. Ether(ETH=), die zweitgrößte Kryptowährung in Bezug auf die Marktkapitalisierung, notiert zeitweise 6,7 Prozent fester bei 1970 Dollar. Seit Montag hat Bitcoin fast 15 Prozent an Wert verloren, Ether(ETH=) brach um gut 19 Prozent ein. "Für Bitcoin und Co ist und bleibt es eine Handelswoche des Grauens", sagt Timo Emden von Emden Research. "Die Zinsangst schwebt wie ein Damoklesschwert über den Köpfen der Anleger, während Sorgen über Liquiditätsknappheit, institutionelle Kapitalabflüsse und eine ausgeprägte Risikoaversion den Markt belasten." Insbesondere über das Wochenende sollten sich Investoren auf weitere Unwägbarkeiten einstellen, warnt der Experte.
07.06 Uhr - Die mit Spannung erwarteten Atomgespräche zwischen den USA und dem Iran halten die Ölpreise in Schach. Das Nordseeöl Brent(LCOc1) und das US-Öl WTI(CLc1) verteuern sich am Freitag um 1,6 Prozent auf 68,60 beziehungsweise 64,32 Dollar je Fass. Trotz der Einigung auf den Tagungsort Maskat liegen die Vorstellungen über die Themen weit auseinander: Während die Regierung in Teheran lediglich über ihr Atomprogramm verhandeln will, pocht Washington auch auf Gespräche über das iranische Raketenarsenal und die Unterstützung verbündeter Milizen. Angesichts der unterschiedlichen Vorstellungen seien die Anleger nervös, sagt Daniel Hynes, Analyst bei ANZ. Damit dürfte auch die geopolitische Risikoprämie beim Öl erst einmal bestehen bleibe. Investoren fürchten Versorgungsengpässe, da eine Eskalation des Konflikts zwischen den USA und dem Iran die Öllieferungen bnträchtigen könnte. Etwa ein Fünftel des weltweiten Ölverbrauchs wird durch die Straße von Hormus zwischen dem Oman und dem Iran transportiert.
(Zusammengestellt vom Reuters Marktteam. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)
06.02.26
09:00
Reuters
09.45 Uhr - Nach einer Hochstufung setzen sich die Aktien von Renk(R3NK.DE) an die MDax(.MDAXI)-Spitze. Die Titel des Rüstungszulieferers rücken um bis zu 6,1 Prozent vor. Die Analysten von Exane BNP Paribas haben Renk auf "Outperform" von "Neutral" gesetzt. Seit Mitte Januar haben die Papiere mehr als 20 Prozent an Wert eingebüßt. Auf Erholungskurs geht auch Rheinmetall: Die Titel gehören mit einem Plus von fast zwei Prozent zu den stärksten Dax(.GDAXI)-Werten. Sie sind seit Mitte Januar um fast 17 Prozent eingebrochen.
08.03 Uhr - Folgende Aktien werden am Freitag mit einem Dividendenabschlag gehandelt:
07.37 Uhr - Nach dem deutlichen Kursrutsch startet Bitcoin(BTC=) einen Erholungsversuch. Die wichtigste Cyber-Devise steigt in der Spitze um 5,8 Prozent auf 66.750 Dollar - in der Nacht war die Kryptowährung mit 60.008 Dollar noch auf den tiefsten Stand seit Oktober 2024 gefallen. Ether(ETH=), die zweitgrößte Kryptowährung in Bezug auf die Marktkapitalisierung, notiert zeitweise 6,7 Prozent fester bei 1970 Dollar. Seit Montag hat Bitcoin fast 15 Prozent an Wert verloren, Ether(ETH=) brach um gut 19 Prozent ein. "Für Bitcoin und Co ist und bleibt es eine Handelswoche des Grauens", sagt Timo Emden von Emden Research. "Die Zinsangst schwebt wie ein Damoklesschwert über den Köpfen der Anleger, während Sorgen über Liquiditätsknappheit, institutionelle Kapitalabflüsse und eine ausgeprägte Risikoaversion den Markt belasten." Insbesondere über das Wochenende sollten sich Investoren auf weitere Unwägbarkeiten einstellen, warnt der Experte.
07.06 Uhr - Die mit Spannung erwarteten Atomgespräche zwischen den USA und dem Iran halten die Ölpreise in Schach. Das Nordseeöl Brent(LCOc1) und das US-Öl WTI(CLc1) verteuern sich am Freitag um 1,6 Prozent auf 68,60 beziehungsweise 64,32 Dollar je Fass. Trotz der Einigung auf den Tagungsort Maskat liegen die Vorstellungen über die Themen weit auseinander: Während die Regierung in Teheran lediglich über ihr Atomprogramm verhandeln will, pocht Washington auch auf Gespräche über das iranische Raketenarsenal und die Unterstützung verbündeter Milizen. Angesichts der unterschiedlichen Vorstellungen seien die Anleger nervös, sagt Daniel Hynes, Analyst bei ANZ. Damit dürfte auch die geopolitische Risikoprämie beim Öl erst einmal bestehen bleibe. Investoren fürchten Versorgungsengpässe, da eine Eskalation des Konflikts zwischen den USA und dem Iran die Öllieferungen bnträchtigen könnte. Etwa ein Fünftel des weltweiten Ölverbrauchs wird durch die Straße von Hormus zwischen dem Oman und dem Iran transportiert.
(Zusammengestellt vom Reuters Marktteam. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)