02.02.26
12:31
Reuters
Frankfurt, 02. Feb (Reuters) - Es folgt der Börsen-Ticker zu wichtigen Kursbewegungen an den internationalen Finanzmärkten und ihren Ursachen:
13.30 Uhr - Ein überraschend starker Geschäftsbericht ermuntert Anleger zum Einstieg bei Walt Disney(DIS.N). Die Titel des US-Unterhaltungskonzerns legen im vorbörslichen Handel an der Wall Street um rund drei Prozent zu. Das Unternehmen verzeichnete im vierten Quartal einen Umsatz von 25,98 Milliarden Dollar und übertraf damit die Prognosen der Analysten, die im Schnitt mit 25,74 Milliarden Dollar gerechnet hatten. Über den Markterwartungen lag auch der bereinigte Gewinn. Als Grund nannte Walt Disney unerwartet hohe Erlöse aus Freizeitparks, Kreuzfahrten, Fanartikeln sowie dem neuen Film "Zootopia 2".
13.05 Uhr - Der Absturz des Silberpreises lässt Anleger bei Aktien des dänischen Schmuckherstellers Pandora(PNDORA.CO) zugreifen. Die Papiere steigen zeitweise um knapp zehn Prozent und setzen sich damit an die Spitze des europäischen Stoxx-600-Index. Der Preis für Silber(XAG=) fällt in der Spitze mehr als 15 Prozent. Die Rekord-Rally bei den Edelmetallen hat am Freitag ein jähes Ende genommen. Als Auslöser gilt die Nominierung von Notenbankdirektor Kevin Warsh als Nachfolger von US-Notenbankchef Jerome Powell. Der Rückgang des Silberpreises sei eine Erleichterung für die Anleger, da Pandora ein erheblicher Margendruck gedroht hätte, sagte Analystin Janne Vincent Kjaer von der Jyske Bank. Silber ist der meistverwendete Rohstoff für den für seine "Bettelarmbänder" bekannten Konzern.
11.40 Uhr - Spekulationen auf eine Entspannung im Konflikt zwischen den USA und dem Iran machen den Preisen am Ölmarkt zu schaffen. Die Nordsee-Rohölsorte Brent(LCOc1) und US-Leichtöl WTI(CLc1) verbilligen sich um jeweils rund 4,5 Prozent auf 66,33 und 62,19 Dollar je Fass (159 Liter). Damit steuern die Preise auf den größten Tagesverlust seit Juni 2025 zu. Der Iran prüft nach Angaben des Außenministeriums Details für diplomatische Schritte zum Abbau der Spannungen mit den USA. Zuletzt hatte US-Präsident Donald Trump dem Iran wegen seines Atomprogramms und der gewaltsamen Niederschlagung landesweiter Anti-Regierungsproteste wiederholt mit einem Eingreifen gedroht und neue Sanktionen verhängt. Die Furcht der Anleger vor möglichen Lieferengpässen habe die Ölpreise den gesamten Januar über gestützt, sagte Analystin Priyanka Sachdeva vom Broker Phillip Nova. Der Iran ist mit einer Fördermenge von 3,2 Millionen Barrel pro Tag der viertgrößte Ölproduzent unter den erdölexportierenden Ländern (OPEC).
07.35 Uhr - Folgende Aktien werden am Montag mit einem Dividendenabschlag gehandelt:
| Deutsche Unternehmen | Schlusskur | Dividende |
| Angaben in Euro | s | |
| thyssenkrupp AG(TKAG.DE) | 11,29 | 0,15 |
(Zusammengestellt vom Reuters Marktteam. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)
02.02.26
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