02.01.26
09:47
Reuters
Frankfurt, 02. Jan (Reuters) - Es folgt der Börsen-Ticker zu wichtigen Kursbewegungen an den internationalen Finanzmärkten und ihren Ursachen:
10.08 Uhr - Zweifel an einem baldigen Friedensabkommen zwischen Russland und der Ukraine geben den Rüstungswerten laut einem Börsianer Auftrieb. Der europäische Branchenindex(.SXPARO) legt in der Spitze 2,9 Prozent zu. Im Dax(.GDAXI) verteuern sich Rheinmetall(RHMG.DE) um zwei Prozent. Im MDax(.MDAXI) steigen Hensoldt(HAGG.DE) und Renk(R3NK.DE) um 3,4 und 2,6 Prozent. Auch die Titel von Airbus(AIRG.DE) und dem Triebwerksbauer MTU(MTXGn.DE) profitieren dem Händler zufolge von der Hoffnung auf weiter gute Geschäfte im Rüstungssektor. Sie notieren jeweils 2,6 Prozent fester und sind damit Spitzenreiter im deutschen Leitindex. Russland hat der Ukraine einen Drohnenangriff auf eine Residenz von Präsident Wladimir Putin vorgeworfen. Das belastete die Friedensbemühungen zum Jahreswechsel.
09.42 Uhr - Der Londoner Leitindex FTSE 100(.FTSE) knackt am ersten Handelstag des neuen Jahres erstmals in seiner Geschichte die 10.000-Punkte-Marke. Er legt in der Spitze um 0,9 Prozent auf 10.016,53 Zähler zu. Im vergangenen Jahr gewann er fast 22 Prozent und erzielte damit sein bestes Ergebnis seit 2009. Getragen wurde die Rally vor allem durch die weltweite Euphorie im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Auch der EuroStoxx50(.STOXX50) startet mit einem Rekordhoch in das neue Jahr. Er stieg um bis zu 0,7 Prozent auf 5830,01 Punkte. Der Dax(.GDAXI) gewinnt in der Spitze 0,5 Prozent auf 24.613 Zähler und liegt damit knapp unter seinem Anfang Oktober erreichten Rekordhoch von 24.771,340 Punkten.
07.28 Uhr - Die Edelmetalle setzen ihren Aufwärtstrend aus dem vergangenen Jahr fort. Am ersten Handelstag 2026 steigt der Goldpreis(XAU=) um bis zu 1,6 Prozent auf 4.381 Dollar je Feinunze. Silber(XAG=) wird am Freitag mit 74,14 Dollar je Feinunze gut vier Prozent höher gehandelt. Die Preise liegen damit in Reichweite der kurz vor Jahresende erreichten Rekordstände von 4549,71 und 83,62 Dollar je Feinunze. Auf Jahressicht haben sich Gold um 64 Prozent und Silber um 146 Prozent verteuert. Dies ist unter anderem auf den jüngsten Zinssenkungskurs der US-Notenbank Fed, geopolitische Konfliktherde, robuste Käufe der Zentralbanken und ETF-Zuflüsse zurückzuführen.
(Zusammengestellt vom Reuters Marktteam. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)
02.01.26
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Frankfurt, 02. Jan (Reuters) - Es folgt der Börsen-Ticker zu wichtigen Kursbewegungen an den internationalen Finanzmärkten und ihren Ursachen:
10.08 Uhr - Zweifel an einem baldigen Friedensabkommen zwischen Russland und der Ukraine geben den Rüstungswerten laut einem Börsianer Auftrieb. Der europäische Branchenindex(.SXPARO) legt in der Spitze 2,9 Prozent zu. Im Dax(.GDAXI) verteuern sich Rheinmetall(RHMG.DE) um zwei Prozent. Im MDax(.MDAXI) steigen Hensoldt(HAGG.DE) und Renk(R3NK.DE) um 3,4 und 2,6 Prozent. Auch die Titel von Airbus(AIRG.DE) und dem Triebwerksbauer MTU(MTXGn.DE) profitieren dem Händler zufolge von der Hoffnung auf weiter gute Geschäfte im Rüstungssektor. Sie notieren jeweils 2,6 Prozent fester und sind damit Spitzenreiter im deutschen Leitindex. Russland hat der Ukraine einen Drohnenangriff auf eine Residenz von Präsident Wladimir Putin vorgeworfen. Das belastete die Friedensbemühungen zum Jahreswechsel.
09.42 Uhr - Der Londoner Leitindex FTSE 100(.FTSE) knackt am ersten Handelstag des neuen Jahres erstmals in seiner Geschichte die 10.000-Punkte-Marke. Er legt in der Spitze um 0,9 Prozent auf 10.016,53 Zähler zu. Im vergangenen Jahr gewann er fast 22 Prozent und erzielte damit sein bestes Ergebnis seit 2009. Getragen wurde die Rally vor allem durch die weltweite Euphorie im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Auch der EuroStoxx50(.STOXX50) startet mit einem Rekordhoch in das neue Jahr. Er stieg um bis zu 0,7 Prozent auf 5830,01 Punkte. Der Dax(.GDAXI) gewinnt in der Spitze 0,5 Prozent auf 24.613 Zähler und liegt damit knapp unter seinem Anfang Oktober erreichten Rekordhoch von 24.771,340 Punkten.
07.28 Uhr - Die Edelmetalle setzen ihren Aufwärtstrend aus dem vergangenen Jahr fort. Am ersten Handelstag 2026 steigt der Goldpreis(XAU=) um bis zu 1,6 Prozent auf 4.381 Dollar je Feinunze. Silber(XAG=) wird am Freitag mit 74,14 Dollar je Feinunze gut vier Prozent höher gehandelt. Die Preise liegen damit in Reichweite der kurz vor Jahresende erreichten Rekordstände von 4549,71 und 83,62 Dollar je Feinunze. Auf Jahressicht haben sich Gold um 64 Prozent und Silber um 146 Prozent verteuert. Dies ist unter anderem auf den jüngsten Zinssenkungskurs der US-Notenbank Fed, geopolitische Konfliktherde, robuste Käufe der Zentralbanken und ETF-Zuflüsse zurückzuführen.
(Zusammengestellt vom Reuters Marktteam. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)